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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
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ro4 Von andern bisher gebrauchten Wemgeistthernrometern.

— 20 die strengste Winterkälte.

— l5 Kälte von gesalzenem Schnee.

— io starke Winterkälte.

— ; geringe Winterkälte.

— o frierend Wasser.

-e- M gemäßigte Wärme.

-1- 2o gemeine Sommerwärme»

-4-25 große Sommerhitze.

»-e- zo Wärme der Hand.

§. r3o.

Die Gewohnheit thut übrigens bey dem Gebrauche der Thermometer, inAbsicht auf ihre verschiedene Stuffenleitern, sehr viel. Es wird demnach Lasbeste seyn, wenn ich die sämmtlichen Stuffenleitern, die von einigem Belangeseyn mögen, auf einem Blatt gezeichnet darstelle, und dabey auf den Unterschied,ob sie von Lust, Quecksilber, Weingeist oder Leinöl sind, Rücksicht nehme. Dadie meisten von Weingeist sind, so habe ich bey demselben die Grade gleich großgemacht. Damit mußten die von Luft, Quecksilber und Leinöl ungleiche Gradeerhalten, damit durchaus Grade so einerlei) Wärme znkommen in einerlei) Pa-rallellinien liegen. Ich habe ferner, so weit es der Raum zugelassen, bey jedemThermometer, die mit demselben gemachten Beobachtungen angezeichnet. Unterdiesen habe ich besonders auf folgende gesehen:

r. siedend Wasser.

2. gerinnend Wachs,z. Wärme des Leibes,q. Kellerwärme..

Z. stierend Wasser.

6. gesalzen Eis oder Schnee«

und durch diese Grade Parallellinien gezogen, damit sie auf Lenen Thermometern,mit welchen sie beobachtet worden, ohne alle Mühe unter einander verglichen wer-den können. Ueber jeder Stuffenleiter steht angemerkt, von welcher Materiedas Thermometer gewesen oder seyn muß, wenn die Leiter gelten soll. Unten be-findet sich der Name, nebst den §. §., die man nachschlageu kann, um.mehr Aus-kunft zu finden.

§. i8r.

In dieser Tafel kömmt das Rcaumursche Thermometer dreyfach vor.lO. Von Quecksilber, und dieses zählt vom frierenden zum siedenden Wasser 8 c»

Grade.