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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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Einige benamte Thermometer von Weingeist.

theilte den Zwischenraum in lvo Theile, die er vom Frierpunct an ariswärtszählt. Na6) meinen Reaumurfchen Thermometern gerinnet Wachs beym §6stenGrade. Die ^alcstsche Stuffenleiker har also nicht die geringste Schwierigkeit.

§. i6i.

In erst erwähntem Werke führt Hales viele Beobachtungen an , die ermit seinen Thermometern angestellt hat. Die vornehmsten davon sind folgende:

c>. Frierpunct.loco, gerinnend Wachs.

64. Blut in lebenden Thieren.

54. Wärme unter dem Arm.

55- Kühemilch.

58. Urinwärme.

56. Wärme zum Eyerbrüten.

50. Sommerwärme.

85. Wärme der Mistbeeten.

88. größte Sonnenhitze.

. §. 162.

Es war ferner Hales nicht nur um die Aeste und Blätter, sondern auchum die Wurzeln der Pflanzen besorgt. Zu diesem Ende senkte er im GartenThermometer 2,4, 8, l6, 24 Zoll tief in die Erde, und ließ noch eines oben aufstehen, dessen Kugel nur die Erbe berührte. Von den 4 und 8 Zoll tiefen giebter die Beobachtungen nicht an. Von den andern sind die merkwürdigsten Beob-achtungen folgende: '

0

2

16

^4

Zoll unter der Erde.

48

45

im August 1724.

z

»c>

14

16

zu Ende des Oktobers.

— 4

—

—

6

im Winker.

-4-24

20

24 '

23

1725. im Sommer.

§. l6z.

Bey diesem Thermometer konnte Martine sich nicht zurechte finden, alser es mit dem Fahrcnheicschen vergleichen wollte. Anfangs schien ihm die Sacheleicht. Hales hatte zween sehr kenntliche Grade, nemlich den Frierpunct unddie Wärme des gerinnenden Wachses zum Grunde gelegt. Martine nahm also

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