2-r
Vom Zllsammendrücken der Luft durch äußere Gewalt.
behalten, welcher sich angelegen seyn ließ, die zusammendrückende Kraft mit demGrade der Zusammenpressung, das will sagen, mildem verengerten Raume zuvergleichen, und das Verhältnis zwischen beyden zu bestimmen. Er fand, daßbey 2, Z, Hfacher Vermehrung der Kraft der Raum der zusammengepreßten Luft,2, z, chmal enger oder kleiner wird; so daß also der Raum in umgekehrter Ver,hältniß der Kraft ist. Den Versuch, den er deswegen angestellt und öfters wie?Verholt hat, ist sehr gut ausgedacht. Indessen scheint er ihn nur bis auf die vier-fache Verdichtung getrieben zu haben. Ungeachtet er die Folgen davon bis aufdie zwölffache Zusammenpressung ausdehnt. Andere hingegen zweifeln, ob derSatz alsdann genau genug richtig bleibe. Man sehe O. 77 /-
«/roch'/r./i. 2.02.
§. g8»
Dieses hat Herrn Professor Sulzer bewogen, den Mariottschen Versuchvon neuem vorzunehmen, und bis zur Zfachen Verdichtung der Luft fortzusehen(Nein. cle l'^cacl. cle Berlin 175z. S, n6— 12g.) Die Zusammendrückunggeschähe nach Marioccens Art in einer umgebogenen gläsernen Röhre, wo die Luftin dem kurzem Theile dem Drucke der äußern Luft und noch einer Quecksilbersäuledas Gleichgewicht hielt. Der Raum der Luft wird durch die Höhe in der Röhre,worinn sie immer mehr zusammengepreßt wurde, vorgestellt. Und eben so wirdauch die gesammte drückende Kraft durch die Höhe einer Quecksilbersäule angedeu-tet. Brydes in rheinländschen Zollen und deren Decimaltheilen. Der Erfolgwar dieser:__
Höhe desDruckes.
Höhe der zusammengepreßtenLuftsäule.
Nach derErfahrung.
Nach MariottensRegel.
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2-9,0
12
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10
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Z 7,8
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49 , l
7
7 , 2 Z
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6
6,32
65,0
5
5 ,Z 5
4
4,27
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Z
3 ,Z«
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2
2,26
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