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und Stimm laut er zugleich (explosivae vocales):R, I, W, V, Z.
B wird gebildet, wenn die geschlossenen Lippensich schnell'offnen, und die Stimme tönt. Es ist demP sehr ähnlich, und wird mit demselben auch sehroft verwechselt, besonders von den Süddeutschen.
D entsteht, wenn die Stimme ertönt, indem dieVorne an den Gaumen gedrückte Zungenspitze schnelldavon hinabgeht. Ist dem T nahe verwandt, mitdem es Viele, besonders Thüringer, verwechseln.
F, wenn die Luft zwischen den obern Schneide-zähnen und der nach innen (über die untern Schnei-dezähne) gelegten Unterlippe nach unten durch-Jfährt. Daher ist es von zahnlosen Kindern undGreisen nicht wohl auszusprechen.
G. Die Zunge liegt mit dem hintern Theil amGaumen und mit der Spitze an den untern Zähnen;die Lippen öffnen sich nach Maafsgabe des darauf fol-genden Selbstlauters, und die Stimme tönt. Wirdoft, selbst vor o und u, fehlerhaft wie ein Jotaausgesprochen, oder auch als K. Kinder, seltenErwachsene, setzen auch wohl ein T dafür.
H ist ein hörbarer Hauch aus der Stimmritze,der durch den beigefügten Selbstlauter stärker wird,für sich selbst nur schwach ist. Die Franzosensprechen das H selten, die Italiener niemals aus;nur die Florentiner ausgenommen, die, wie Kem-pelen (S. 277.) richtig bemerkt, es fehlerhaftsehr viel, besonders für k gebrauchen, z. B. hastatt ca.