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ist dies nicht der Fall, und man kann sie recht güt,wie ä, Ö, zu den Selbstlautern rechnen.
Die Eintheilung der Mitlauter ist sehr schwierig.Das Beste wäre offenbar, wenn man sie nach demTheile, wodurch sie gebildet werden, benennen undabtheilen könnte, wie man auch versucht hat; alleines geht nicht. M und N sind Nasentöne, litteraenasales, allein M ist auch offenbar ein Lippenton,also eine labialis; bei andern ist es noch viel schwie-riger. Kemp eien (S. 228.) theilt sie ab in: 1. ganzstumme (mutae), die für sich selbst gar keinenLaut geben, und ohne Hülfe eines andern Buchsta-bens weder ausgesprochen, noch vernommen werdenkönnen, dies sind K, P, T. 2. Windmitlauter(explosivae), die durch einen blofsen, auf verschie-dene Art aus dem Munde gestofsenen Wind, oderHauch, gebildet werden, und ohne Mithülfe einesandern Mitlauters, oder Selbstlauters, (obgleichschwächer) vernommen werden können; es sind F,H, Ch, S, Sch. 3. S timmmitlauter (ConsoDan-tes vocales), bei denen die Stimme immer mitlautenmufs, und die durch einen blofsen Wind nicht hervor-gebracht werden können; es sind B, D, G, L, M, N.Kempelen(S. 233.) theilt sie wieder ein in: ein-fache, L, M, N, R; und zusammengesetzte,B, D, G. Bei jenen bleibt die Lage unverändert,bei diesen aber ist der Mund, oder Zungenkanal,anfänglich geschlossen, und mufs sich erst öffnen, umden Laut des Buchstabens zu vollenden. 4. Wind-n. C c
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