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sie leicht vorüberfallen. Es gilt dies selbst von denBären, den Loris und Affen, obgleich alle diese,besonders aber unter den letzteren die Orangutangs,sich zwischendurch auf ihre Hinterfüfse zu erhebenpflegen, und einige Schritte vorwärts zu gehen, wennsie etwas ergreifen wollen, oder zum Kampf u. s. w*.
Die auf vier Füfsen gehenden Thiere bewegensich dabei auf verschiedene Weise. Die gewöhn-lichste ist die, welche man zuerst bei Pferden, aberauch bei andern Thieren, den Schritt (franz. le pas)nennt, wo die vier Fiifse in vier Zeiträumen, undzwar immer diagonal, bewegt werden: so dafs zuerstder rechte Vorderfufs, dann der linke Hinterfufs,und hierauf wieder der linke Vorderfufs und nachihm der rechte Hinterfufs vorwärts schreiten. Wirddiese Bewegung so sehr vermehrt, dafs sie unsermLaufen nahe kommt, so nennt man sie Trab (franz.le trot), wo man zuletzt, wenn er sehr schnell wird,fast nur zwei Bewegungen wahrriimmt, nämlich zu-erst gleichzeitig die des rechten Vorderfufses unddes linken Hinterfufses, und hernach wieder gleich-zeitig die der beiden übrigen Füfse.
Der Pafs (franz. l’amble) wird von den Thier-ärzten, z. B. Bourgelat (Siemens de l’art veteri-naire. Ed. 4. Paris 1797. 8* p. 210.), für einenfehlerhaften Gang gehalten, der nur von schwachenFüllen und von sehr angegriffenen Pferden ange-nommen wird; wogegen man mit Recht einwendenkönnte, dafs der Pafs der natürliche Gang desDromedars ist, wie Goolberry (Fragmens d’un