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ihr Kürper nach vorne ein zu grofses Uebergewicht ^ j
liat, so dafs sie auch gewöhnlich hin und herhüpfen.
Bei den andern ist das Gleichgewicht bei dem Stehen ^
durch den von vorne nach hinten mehr oder weni- &&
ger schief hinabgesenkten Körper, und die so sehrnach vorne stattlindende Einlenkung des übersehen- pP"-
kels, durch den unbeweglichen Rückentheil derWirbelsäule, durch die nach hinten gelegten Flügel,
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und die ausgebreiteten Zehen begünstigt; doch legen ^
viele, um sicher zu stehen, ihren Kopf beim Schlafen , ^
auf den Leib zurück. naii
Manche Vögel, wie der Storch und Kranich, jeta■
stehen äufserst lange ohne Abwechselung auf einem ^ "
Fufs; hier ist aber eine eigene Vorrichtung des ^ f *
Kniegelenks vorhanden; ein Zapfen des Schienbeins ^^
tritt nämlich in eine Vertiefung der Gelenkflächedes Oberschenkels, so dafs dazu gar keine Muskel- ^
kraft nöthig ist, wohl aber bei der Beugung, wennder Zapfen herausgetrieben wird: Cu vier Le^ons itü«,
T. I. p. 472. Eben so findet eine mechanische pfet*
Einrichtung statt, wodurch die Vögel auf Baum- ^ i
zweigen selbst im Schlafe diese umfafst halten, und Iani " 1
sicher sitzen bleiben. Guvier 1. c. p. 480* / ^
Anm. 1- J. Bapt. Palletta (Exercitationes pathologicae.
Mediol. 1820. 4- p. 151- de gastroenemiorum defectu.) will bei ■
zwei lebenden Menschen den Mangel der Wadenmuskeln beob-
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achtet haben: ich zweifle jedoch sehr an der Richtigkeit dieser t ' /Beobachtung. Die Fiifse waren in starker Extension (er nennt , ™
es fälschlich Flexion), der Fersenhocker sehr stark und rund, die < **(II|*
Wade flach, und die Achillessehne angeblich nicht zu fühlen. 9 ^
Doch sagt er selbst bei dem ersten Fall: crus deficiente sura '*