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gewölbt, und die Domfortsätze sind nicht, wie beiuns (nach unten), nach hinten gerichtet, sondernstehen sich zum Theil entgegen, um dem Ganzenmehr Festigkeit zu geben. Einzelne Parthieen derSäule bekommen bei ihnen oft eine grofse Kraft,wie z. B. die Halswdrbel bei den Raubthieren, dieauch bei einigen Thieren so verbunden sind, dafsdem Halse alle Beweglichkeit genommen ist. Beiandern wiederum sind die Rückenwirbel durch sehrverlängerte Dornfortsätze, bei andern die Lenden-wirbel durch grofse Queerfortsätze, so wie durchdie Richtung ihrer Gelenkfortsätze verstärkt. Ueber-dies trägt noch das bei so vielen Säugthieren starkverlängerte Brustgewölbe zur Befestigung des Stam-mes sehr viel bei. Es ist auch daher bei den Thierenkein solches Uebergewicht bei ihrer hinteren, wiebei unserer unteren Extremität, und die* bei uns sosehr ausgebildeten Wadenmuskeln und Gefäfsmuskelntreten bei ihnen sehr zurück, diese sind auch wohlan Zahl verringert. Uebrigens stehen auch nur we-nige '‘Thiere auf der Fufssohle, und zwar dabei aufkeiner verhältnifsmäfsig so grofsen, wie wir • diemeflrsten sind Zehentreter, ja die Hufthiere tretenauf die Spitze ihrer Zehenglieder.
Die springenden Thiere haben statt des Stehenseine mehr sitzende Stellung, und gebrauchen nochdazu den Schwanz zur Stütze, so dafs sie vorüber-fallen, so wie ihnen dieser genommen ist.
* Unter den Vögeln treffen wir auch nicht wenige,denen ein ruhiges Stehen äufserst schwer Fällt, -weil