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2,1 (1823)
Entstehung
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der Vena cava ihr eigenthumlich sind. Er ist zweifelhaft, ober nicht auch in der unpaarigen Vene Bewegung gesehen habe,allein wenn man ihre dünnen, muskellosen Häute betrachtet, sowird man das schwerlich annehmen.

In den Arterien (p. 3220 hat er n * e Bewegungen entstehensehen. Wie er die Gebärmutter zweier trächtigen Meerschwein-chen (p. 3460 galvanisirte, sah er zwar Bewegungen, die abergänzlich den in der Gebärmutter befindlichen Jungen anzuge-hören schienen.

§ 346.

Da die Muskeln nach dem Tode von so ver-schiedener Empfänglichkeit sowohl gegen die mecha-nischen, als gegen die chemischen Reize, und unterden letzteren namentlich gegen den Galvanismus,erscheinen, so hat man wohl versucht, gewisse Gradejener Empfänglichkeit festzustellen, auch viel Beleh-rendes darüber zusammengetragen; doch wird eineallgemein gültige Scale hierüber nie zu geben seyn,weil das Organische selbst bei seinem Vergehen zuviel Veränderliches darbietet. Bei den Fröschen,womit man gewöhnlich experimentirt, hat man schonnach der Jahrszeit, nach dem Alter, vor und nachder Begattung Veränderungen darin gefunden, sodafs sie nicht stets gleich erregbar sind. VergleicheReinholds Gesch. d. Galvanismus S. 7. und J.W. Ritters Beiträge zur nähern Kenntnifs desGalvanismus. Jena 1805. 8.*2. B. 3. u. 4. St. S. 80.Bei den höher gestellten Thieren müssen natürlichnoch mehr Modificationen eintreten. Dennoch wärees sehr zu wünschen, dafs die Physiologen den Weg,welchen die Physiker mit so vielem Erfolg betraten,