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E. Bei Karpfen (p. 351-) verlor sich dieEmpfänglichkeit gegen den galvanischen Reiz inden Därmen 16 bis 17 Minuten nach dem Tode;in der Herzkammer erlöschte sie früher, als inden ortsbewegenden Muskeln; in den Muskeln desStamms früher, als in denen der Flossen; in diesenerhielt sie sich 7 bis 8 Stunden; in dem Herzohr undder Hohlvene 9 bis 10 Stunden nach dem Tode.
Anm. 1. Nysten's Versuche beweisen durchaus, wasHaller (El. Phys. I. p. 425.) von dem rechten Ilerzohr sagt.Ergo haec auricula recte ultimum moriens Galeno dictaest et Harveio. Eadem et diutissime et expeditissime a quietead motum revocatur, eaque ad motum promtitudine ventriculumsuperat, quando aqua calida, flatu, impulso, aliisve modis exci-tatur. Deinde motus vividissimus est et Ijequentiores quamsinistrae pulsus.
Mehr hierüber, so wie über den widernatürlichen Zustand,wo das vordere Herzohr früher die Reizempfänglichkeit verlierr,als die vordere Kammer, oder das hintere Ohr, in dem folgen-den Buche.
Nys ten (p. 322, 323-) macht auch darauf aufmerksam, dafsman bei galvanischen Versuchen, die kein günstiges Resultatgaben, diesen Umstand öfters übersehen, und mit den Kammern(zu spät) experimentirt habe, statt das rechte Herzohr dazu zuwählen.
Anm. 2. Die Holilvenen, wo sie sich in den rechten Vor-hof einsenken, sind deutlich muskulös und eben so reizempfang-lich, wie dieser. Haller (a. g. O.) sagte auch: Non est prae-terea dissimulandum, partem venae cavae, auriculae dextraecommissam et diu semper et nonnunquam ultiman pulsasse, etipsius auriculae constantiam snperasse. Perinde etiam in mor-tuo animale saepius pulsat, donec semel auricula contraliatur.Nysten (p. 354-) sagt auch ausdrücklich, dafs die Bewegungen
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