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tung (p. 349.) sehr hervor, dafs sie bei hochfliegendenVögeln, als dem Sperber, und bei allen, die währenddes Lebens eine grofse Muskelkraft ausüben, wiedem Distelfink, dem Hänfling, der Goldammer, dieZusammenziehungsfähigkeit sich viel schneller ver-liert, als bei solchen, die eine langsamere undschwächere Bewegung haben, wie die hühnerartigenVögel. Alles dies ist aber kein hinreichender Grundfür seine Hypothese, so wenig, als die unten (Anm.2.) anzuführende Beobachtung über sehr grofse Mus-keln, die wohl keineswegs wegen der Grofse ener-gisch zu nennen sind.
Es scheint mir vielmehr, als ob die Dauer derFähigkeit für Zusammenziehungen davon abhängt,ob nach dem Tode schneller Bedingungen eintreten,z. B. die Kalte bei den Vögeln, welche die Muskel-fasern (chemisch) so verändern, dafs sie, sey es aufden galvanischen, sey es auf einen andern Reiz,sich nicht mehr zusammenzuziehen vermögen. Ver-gleiche §. 346.
Anm. 1. Ich vermutlie, dafs Klumphände und Klumpfüfsebei dem Foetus blos durch den krankhaften Nerveneinflufs aufdie Muskeln entstehen. Diejenigen, welche an äufsere, mecha-nische Uraachen, z. B. einen Druck durch fehlerhafte Lage,glaubten, wufsten wohl nicht, dafs sich jene Misgestaltungen schonso oft bei drei- und viermonathlichen Früchten finden. Dieseletzteren zeigen gewöhnlich geplatzte Hirndecken, so dafs Katzen-köpfe daraus geworden wären, wenn sie länger gelebt hätten;auch bei andern Verunstaltungen des Kopfs finde ich jenenFehler, und zwar gewöhnlich an allen vier Extremitäten aufgleiche Weise. Das Uebel kann aber auch durch blofse Krämpfe
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