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dafs dies eine wirkliche Oscillation der Muskelnwar, die mir wenigstens erst bei den Cephalopodenrecht deutlich geworden ist. <$. 338. Anm. 3. Beiihnen behalten auch die einzelnen Muskelstücke,sehr lange die Fähigkeit zu Zusammenziehungen.In den einzelnen Theilen der Crustaceen, z. ß. ihremHerzen, oder der Arachniden, z. B. den Füfsen derSpinnen, oder Phalangien, dauern die Bewegungennicht lange. Bei den Fischen ist eine sehr grolseVerschiedenheit; bei manchen sind die Oscillationensehr lange zu beobachten, z. B, bei den Stem-schauern (Uranoscopus), den Knorrhähnen (Cottus,Scorpaena), den Aalen; bei andern dauert die Reiz-empfänglichkeit viel kürzere Zeit, z. B. bei denHeringen. Humboldt (I. B. 6. 287.), der dengalvanischen Reiz bei den Fischen 6ehr starke Wir-kungen hervorbringen sah, bemerkte auch die kür-zere Dauer dieser Empfänglichkeit. Bei den Amphi-bien bleibt sie in der Regel sehr lange zurück, z.B. im Herzen der Frösche und Wassersalamander,so wie in den abgeschnittenen Schwänzen der letz-teren; bei dem Proteus hingegen, dessen Kraft imLeben und dessen Muskelmasse so gering ist, zeigtsich auch nach dem Tode eine grofse Unempfind-lichkeit gegen den Galvanismus, wie ich gesehenhabe, als ich einem Paar dieser Thiere Theile ab-schnitt, um Reproductionsversuche zu machen, undwo das abgeschnittene Schwanzstück schnell bewe-gungslos war und blieb. Bei den Vögeln erlischtin der Regel die Reizempfänglichkeit der Muskeln
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