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2,1 (1823)
Entstehung
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maCsen dos Foetus verdreht werden, und Klump-fiifse und Klumphände daraus entstehen können.Sie dauert das ganze Leben hindurch, und in denunwillkürlichen Muskeln selbst ohne während desSchlafs zu ruhen. Einige der letzteren, wie dasHerz und die Därme, zuweilen auch ortsbewegendeMuskeln, fahren auch noch einige Zeit nach demTode fort, sich selbst zu bewegen, und alle lassensich längere oder kürzere Zeit nachher künstlich inBewegung setzen.

Wenn wir die Thierreihen hinsichtlich derDauer der Muskelbewegungen vergleichen,'die sich nach dem Tode in ihnen erwecken lassen,so finden wir durchaus keine allgemeine Folge nachihrem hohem oder niedern Standpunet im System..Wir sehen in einer Klasse; ja in einer Ordnung,z. B. unter den Eingeweidewürmern, einige, dielange in ihren einzelnen Theilen (oder Gliedern)Bewegungen zeigen, während ,sie bei andern frühaufhören. Es giebt unter den Insecten manche, dielange, ohne den Kopf, sich bewegen; allein die möchteich nicht todt nennen. Die einzelnen Organe habenbei den niedern Thieren nicht so gröfsen Einflußauf den übrigen Körper, dafs man hier sobald denTod des Ganzen nach dem Tode des einzelnenTheils erwarten kann.

Selbst wenn Humboldt in seinem trefflichenWerk über die gereizte Muskel und Nervenfaser(1. B. S. 283») von einem Zittern des Schenkelsder Blatta orientalis spricht, so möchte ich bezweifeln,

dafs