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2,1 (1823)
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Li nse, und sehr kleinen Nerven und Muskeln, so^ dafs wohl seine Sehkraft sehr geringe ist.

Unter den Insecten linden wir die aus mehre-ren Arten bestehende, gänzlich augenlose Käfergat-tung Claviger, die alle in den Haufen der Ameisenleben, und von diesen ernährt werden sollen, wieP. W. J. Müller (in Germar's Magazin derEntomologie ü. B. S. 69 II2.) beschreibt; fernereine ebenfal's augenlose, den zweiflügeligen Insectenverwandte, auf den Bienen parasitisch lebende Gat-tung Braula, worüber ich auf Nitzsch (Darstellungder Familien und Gattungen der Thierinsecten,Insecta epizoica. Halle. ISIS. 8. S. hG-) verweise.La tr ei Ile (Histoire naturelle des Fourrnis. Paris1802- 8. p. 19.'). u.270.) führt blinde Zwitter vonzwei Ameisen - Arten, Formica comracta und F.coeca auf, und unser treffliche Entomolog Klugbesitzt, wieder mir sagt, aufser den genanntenbeiden auch noch augeulose Zwitter von drei an-dern Ameisen-Arten, die sämmllieh neu sind. DieMännchen und Weibchen aller dieser Arten habenAutren, es ist hier also eine neue Unvollkommenheitder Zwitter.

Unte2 Linnes Würmern sind die Cephalopo-den mit deutlichen Augen versehen. Vielen Gastje-ropoden werden dieselben ebenfalls zugeschrieben,und ich wage nicht, die Sache zu verneinen, dochfinde ich sie sehr zweifelhaft. Ich habe oft beiHelix Pomatia und bei Apljsia depilans Vei sucheangestellt; ich habe ihnen Messer und andere