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nahe an ihn bringe, ohne das Wasser zu berühren.Ich kann sogar des Abends unter eben der Bedin-gung einen brennenden Wachsstock über seinenWasserspiegel dicht über und vor ihm hin und herbewegen, oder denselben aufserhalb des Glases ihmvor dem Gesicht halten, ohne dafs er sich rührt,Seine angebliche Empfindlichkeit gegen das Lichtist gewifs nur scheinbar; man trägt ihn dabei andas Licht, und so wird er in dem Wasser hin undher geworfen und unruhig.
Unter den Fischen soll GastrQbranchuS coecus(Myxine glutinosa Linn.) nach Bloch (Naturge-schichte der ausländischen Fische IX. Th. S. 67.)keine Spur von Augen haben, welches mir unwahr-scheinlich ist, allein unser Zoologisches ^Museumbesitzt nur die von Bloch untersuchten, also un-vollständigen Exemplare, so dafs ich darüber sowenig etwas sagen kann, als über den unsererSammlung fehlenden Apterichthus (Muraena coecaLinn.); doch sollen bei diesem nach de la Roche(Annal. du Mus. XIII. p. 326-) zwp äufserlichkeine Augen zu sehen, allein unter der HautRudimente derselben befindlich seyn. In demSilurus coecutiens aus Brasilien, welchen Lichten-stein (in Wie dem an n’s Zoolog. Magazin, f. B.3. St. S. 61.) beschrieben hat, und den ich durchseine Gefälligkeit zu untersuchen Gelegenheit ge-habt habe, ist das hier etwas dünnere Fell ganzüber das Auge weggehend; das schwarze Auge vonder Grofse eines Hirsekorns, mit ziemlich grofser
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