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glänzende Gegenstände vorgehalten, und sie zogensich nicht eher zurück, als bis ihre angeblichenj Augen dieselben berührten; jat ein kleiner bren-nender Wachsstock wirkte nur ganz in der Nähedarauf, so dafs sie die Hitze deutlich fühlen mufsten.Es ist auch seltsam, dafs die Schnecken mit ihrenAugen fühlen sollen, denn sie stehen bei ihnen aufder Spitze der Fühlfaden. Den übrigen Molluskenfehlen sie gewifs. — Was bei Hirudo und andernWürmern (Annulata) sonst dafür genommen ward,bezeichnet gewöhnlich nur augenartige Decke; dochnennt Ranzani dergleichen bei seiner I’hyllodocemaxillosa (Opuscoli scientifici T. J. p. 105. Tab. 4.Fig. 2—9.), welche mir einen hervorgetretenenSchlund zu haben scheint, und die ich ftiiher beiRenier unter dem Namen Polyodontos vollstän-dig, jedoch auch mit (? krankhaft J hervorgetretenemSchlunde, gesehen habe; ein zweites Beispiel hatOtto (Conspectus animalium quorundam marino-rum. Vratisl. 1821. 4. p. 10.'', indem er bei seinerAphrodite heptoceratia einfache Augen beschreibt.Andere kenne ich nicht.
Anm. 1- Von der Blindmaus sagt Pallas (Novae specie9qüadrapedum e gliriiim ordine. Erlang. 1778- 4- p. 1590: Ocu-lorum apertura plane nulla, ne ln detracia qnidem pelle dete-genda, licet adsit rndimentura utriusque oculi papaveraceogranulo minus, memluanulis et musculo rtitaneo ohtectum.Olivler (Bulletin de la Soc. Philom. T. 11. n. 38. p- 105.) fantTin dem kleinen schwarzeh , keinen Millimeter grofsen Augapfelder Blindmaus den Krystallkörper, die Clioroidea und Retina, sodafs dem Auge blos die Entwickelung zu fehlen schien.