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kann, die durch den Schedel zum Gehörorganführen, Weber S. 51. Bei allen Gräthenfischenaber sind grofse häutige Bogengänge und Säckemit r Steinen vorhanden. Ueberdies hat Weberbei vielen, vorzüglich Bauchflossern, eine Verbin-dung des Gehörorgans mit der Schwimmblase, auchdrei Gehörknöchelchen gefunden, die mit den dreivordersten Wirbeln verbunden sind, von depen aberder Hammer sich auch an die Schwimmblase legt, sodafs sich hier ein sehr zusammengesetzter, bei deneinzelnen wieder verschiedener Bau zeigt, worüberich auf Webers reichhaltige Schrift verweise.
Bei den Krebsen ist das Gehörorgan eine kurzehartschalige Röhre, deren äufsere Oeffnung mit einerfesten Haut verschlossen ist, so dafs man sie alsdie äufsere, mit dem Paukenfell versehene Gehör-gangsöffnung, aber au 9 h zugleich als Vorhofsfensterbetrachten kann, da sie zu der innerer),. Höle führt,in welcher ein mit Wasser angefüllter Sack liegt,in dem sich der Gehörnerve verbreitet.
Bei der Blatta orientalis hat Treviranus (An-nalen der Wetterauischen Gesellsch. 1. 2. S. 169bis 71. Taf.-5. Fig. 1 — 3») das den Crustaceenanaloge Gehörorgan entdeckt. Alle anderen Unter-suchungen aber über das Gehörorgan der Insecten,z. B. von Comparetti, sind sehr zweifelhaft, ob-gleich die Insecten wohl ohne Ausnahme hören,worauf das von so vielen erregte Geräusch (zumLocken) bestimmt hindeutet.
Unter den Würmern des Linne kennen wir