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den Zwischenraum der Schenkel des Steigbügels gehe,doch ohne die, Sache näher zu beleuchten. Ichhabe sie daher genau untersucht, und wie bei demMurmelthier, so auch bei dem Maulwurf und Gold-maulwurf gefunden; bei dem Meerschweinchen istaber nichts davon, sondern der ganz gewöhnlicheFall. Bei jenen Thieren zieht sich eine rundeknöcherne Röhre (die mit einer kleineren Oeffnungda anfängt, wo der vordere Bogengang und derhorizontale mit ihren Mündungen neben einanderliegen, und sich mit einer gröfseren aufsen amFelsenbein, neben dem Hinterhauptsbein, am zer-rissenen Loch (foramen jugulare s. lacerum) öffnet)durch die Schenkel des Steigbügels durch, so dafser darauf reitet,, welches ihm auch sehr nöthig ist,da die Oeffnung des eiförmigen Loches viel grüfserist, als sein Fufsblatt, so dafs, wenn man die Röhrezwischen den Schenkeln des Steigbügels bei demMaulwurf oder Murmelthier durchbricht, das Fufs-blatt des Steigbügels durch das ovale Fenster inden Vorhof hineinfällt. Bei andern Thieren ist soetwas nicht, ja bei dem Rinde ist das eiförmigeLoch trichterförmig und seine Oeffnung nach demYorhof sehr klein, so dafs ich den Steigbügel, ohneihn zu zerbrechen, nicht habe herausziehen können;dazu mufste w’ohl der Steigbügel für seinen Muskeleinen knöchernen Stiel haben, ja ein Knochen indem Muskel liegen, um kräftiger wirken zu können.(Die Schenkel des Steigbügels sind hier sehr starkausgehölt.)
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