hintern Wand der Jochgrube in die Augen fälltIn dieser Hole liegt er ganz frei; drückt man aufden Hammer oder Ambofs, so wird er in die Höhegedruckt, ,und umgekehrt, drückt man auf ihn, sotreten die andern Knochen nach aufsen. Findetsich vielleicht etwas Analoges bei dem Aspalaxtyphi us?
Eine sehr schwache Analogie wäre es, wennman an das kleine Sesambein erinnern wollte, dasbei dem Kalbe auf der Gelenkverbindung desHammers und Ambosses liegt, eine sehr schwache,wenn man auf die Function sieht Allein anato-misch mag hier das Rudiment gegeben seyn. Ueberjenes Sesambein vergl. Herrn. Fr. TeichmeyerVindiciae quorundam inventorum meorum anat. Jen.1727» recus. in Halleri Disp. Anat. T. IV. p. 369bis 398» Tab. 4» T. betrachtet auch als einen eige-nen Knochen den kleinen Stiel, der beim Rindevom Kopf des Steigbügels in dessen Muskel über-geht; ferner den im vorigen Paragraph gedachtenKnochen im Muskel des Steigbügels» Das sind diedrei neuen Knochen bei Teichmeyer. Mankönnte noch einen vierten machen, wenn man dasKnochenstück abbricht, woran der Staigbügelmuskel(statt bei uns in der eminentiä papillaris) befestigtist. Das ist auch schon geschehen» Siehe Teich-meyer a. a. O.
.. Carlisle (a. a. Ö») führt an, dafs bei demMurmelthier und bei dem Meerschweinchen (guinea-pig) ein knöcherner Riegel (bolt, pessulus) durch
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