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darin sehr zu entschuldigen, dafs er sie nicht fand,und daher läugnete; Cuvier (ebendas.) hat sie indem Foetus eines Walfisches gefunden, und unsertreffliche Prosector D. Schlemm hat sie kürzlichin einem ausgewachsenen Narhwal und dem Foetusdes Meerschweins blos gelegt, wo die Präparationum so schwieriger ist, weil sie auch schon im Foetusdort von keiner bröckligen, sondern von einersteinigen Masse umschlossen sind.
Hinsichtlich der Gehörknöchelchen verweiseich im Allgemeinen auf die Vergleichende Anatomieund auf einen Aufsatz von Carlisle (The physio-logy of the stapes. Philos. Transact. 1805. p. 198bis2lö< Tab), doch wilFich ein Paar sehr interes-sante Beobachtungen mittheilen. - '
Bei dem Goldmaulwurf (Chrysochlorus capensis,ehemals Sorex aureus, Talpa aurea Linn.) habeich einen eigenen neuen Gehörknochen entdeckt.Aufser dem kleinen mit dem Paukenfell verbundenenHammer; dem Ambofs, dessen Schenkel sehr aus-gespreitet sind, und dem nach der Analogie desMaulwurfs sehr breiten Steigbügel, auf dessen Kopfder Knochen des Sylvius nicht fehlt, ist hier einmit dem Kopf des Hammers (und auch des Ambosses,wie es mir scheint) eingelenkter, cylindrischer, ander Basis dünn anfangender, alimälig dicker wer-dender und oben abgerundeter (keulenförmiger)solider und harter Knochen vorhanden. Er ragtaus der Paukenhöle in eine kleine knöcherne Hole,deren vorderste Erhabenheit auf jeder Seite an der