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2,1 (1823)
Entstehung
Seite
49
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angeboren, so wie auch, dafs sie grofseritheils der"Willkiiiar entzogen sind, allein es gilt der Satz keines-wegs allgemein.

Anm. 1. Der Unterschied, welchen man in den Ganglienfindet, isi allerdings vorhanden, besonders wenn man die derRückenmarksnerven hervorhebt, allein selbst unter den Knotendes sympathischen Nerven ist ja ein grofser Unterschied, undnoch mehr sind die des Geruchsnerven, des fünften Paars, desGlössopharyngeus; noch mehr aber die Ganglien bei den Thierenunterschieden, wenn man besonders die Mollusken mit denWürmern, mit den Insecten u. s. w. vergleicht. W^r könnenaber nirgends diesen Unterschied deuten, noch dadurch mehrals eine etwas stärkere oder geringere Verbindung der Nerven-fäden, oder andererseits bald einen gröfseren, bald einen gerin-geren Antheil der grauen Substanz an der Bildung der Ganglienerkennen. §. 252- Anm. 2.

Anm. 2- Wenn man bei den Nerven des reproductivenSystems noch wieder Unterschiede gemacht, und wohl gar-eigeneNerven für die Wärme u. s. w. bat annehmen wollen, so istgar nicht darauf zu achten, weil die Erfahrung auch nicht dasMindeste darüber nachweiset.

§. 267.

Unter den sogenannten Nerven des thierischenLebens hat man lange gewünscht und versucht, dieEmpfindungsnerven von den Bewegungsnerven zutrennen, besonders weil man zuweilen in einemTheil die Empfindung aufgehoben und die Bewe-gung rückständig, oder diese verloren und jenenoch vorhanden findet.

Allein, wenn auch der Riechnerve, der Gehör-nerve, der Sehnerve blos ihren Sinnesorganen alssolchen angehören; wenn der vierte Schedelnerve

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