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2,1 (1823)
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Thieren im ganzen Rückenmark gesehen. Journ.de Physiol. T. 1, p. 200 203- Sur le mouve-ment de la moelle epiniere isochrone a la respi-ration.

Anm. i. Haller (El. Phys. 1Y. p. 176-) sagt selbst vonder arteriellen Bewegung des Gehirns': Is motus multo, quamille alter a respiratione natus, constantior est etc. etc.; dagegenspricht, er S. 171- von der durch das Anschwellen der Venenerregten Bewegung, als ob sie bei jedem Ausatlunen statt fände.La M.nre (Rechercbes sur la cause de la pulsation des arter^s,sur les mouveinens du cerveau etc. Montpell. 1769- 8- p- 125bis 191.) erwähnt auch nur derselben, nach zahlreichen Ver-suchen. Portal dagegen (p. 67-) glaubt mit Fabre, den ercitirt, dafs, so lange der Schedel ganz ist, diese Bewegung nichtstatt finden könne, allein da die Gehirnsubstanz weich und zu-sammendruckbar ist, und sich Holen darin befinden, so sehe ichdas nicht ein, .

Rlcherand (Mem. sur le mouvement du cerveau, in:Mem. de la soc. dEmul. T. 3. p. 197 212.) nimmt ganzallein die Bewegung an, welche von den Arterien abhängt, er-zählt jedoch (p. 206- E-) selbst einen Versuch, wo bei demEinspritzen in die Drosselvenen die Blutleiter des Gehirns er-weitert wurden und das Gehirn etwas anschwoll. Ravinaszahlreiche Beobachtungen (Aus Mem. de Turin 1811 12-übers, ln Meckels Arch. 3. S. 119 131-) heben auch jedenZweifel über die doppelte Bewegung im Hirn der Säugthiere,und er nimmt mit Tommasini an, daCs dasselbe bei demAusathmen eigentlich nicht anschwelle, sondern vielmehr beidem Einathmen etwas zusammensinke, und bei dem Ausathmenauf sein eigentliches Volumen zurückgebracht werde» Bei denVögeln, wo das Blut immer leicht durch die Lungen fliefst,fehlt die vom Athmen abhängige Bewegung des Gehirns, unddasselbe gilt auch von den Amphibien und Fischen, wie es auchschon früher Schlichting und W^alstorf zum Theil vor