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2,1 (1823)
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ihm gesehen hatten, und Treviranus (Biol. V, 2590 hatdarüber bei Fröschen Versuche mit dem nämlichen Erfolg an-

(Diss. binae ad Fantonum. Rom. 1713- 80 die harte Hirnhautfür einen Muskel, und leitete von ihr die Bewegungen her,welches jetzt keiner Widerlegung bedarf. Treviranus leitete

her, wovon §. 266- geredet wird.

Auch die eigene Bewegung in den Nervenfibern selbst, wiesie z. B, Darwin (Zoonomie I. 1- S. 25-) in der Netzhaut desAuges annahm, wird man schwerlich jetzt wahrscheinlich finden.

Wie der weichen Gehirn- und Neryensubstanz

-i

alle eigenthümliche Bewegung fremd ist, so kannman auch nirgend in ihr eine Spannung oder Oscil-lation annehmen. Bei den dadurch spiralförmigoder geknickt aussehenden Nerven sieht man eine

Schlängelt, oder wenigstens so wenig befestigt liegen,dafs sie bei der für den normalen Zustand gröfst-möglichsten Ausdehnung eines Theils (z. B. derZunge) keineswegs mit ausgedehnt oder gespanntwerden, sondern nur grade zu liegen kommen.

kiefers, so hervorgedrückt war, dafs es anderthalb

gestellt.

Anm. 2. Ehemals hielt man wohl wie Ant. Pacchiont

hingegen die Spannkraft der Nerven von der weichen Hirnhaut

et

Vergl, d. folg. §.

§. 258.

solche Schlaffheit der Hüllen, und sie selbst so ge-

t Wie stark übrigens die Nerven ihrer Function un-

1 b # e» beschadet widernatürlich ausgedehnt werden können,

iglet habe ich bei einem Knaben gesehen, dessen rechtes

lljei* Auge durch einen bis zur Nase und AugenhÖle sich

erstreckenden Winddorn (spina ventosa) des Ober-