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2,1 (1823)
Entstehung
Seite
19
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derungsmethoden verächtlich hinab'sehen. Bei gerichtlichen Sec*tionen mufs durchaus nach hergebrachter Weise die- ([( yntersmchung des Gehirns von oben, und während es im Schede] liegt,beginnen, und bei dem Vortrag der Anatomie ist sie ebenfallsfür den Anfang empfehlungswerth, und erst nachdem die Theilein ihrer Lage bei horizontale»#Schnitten, bei Entwickelung derHolen u. s. w. auf die gewöhnliche Weise, und nachmals beieinem anderen Gehirn durch den-Profilsch'nitt dargestellt sind*wird man sich mit Erfolg zur Entwickelung der Faserungen inanderen Gehirnen wenden können, da nun alle Parthjeen schonbekannt sind,

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§. 254 .. . ,

Eine gänzliche Kreuzung (decussatip) findetsich zwischen den Längsfasern des Gehirnsjund desRückenmarks mit den Queerfasern des kleinen Ge-hirns in dem Hirnknotenj eine viel geringere undnur theilweise in dem verlängerten Markr und zwarohne alle Ausnahmen bei dem Menschen und beiallen Thieren, wo wir jene Theile unterscheidenkönnen. Die in der vierten Hirnhöle stattfindendenVerflechtungen sind noch ebensowenig entwickelt,als die letzten Verbindungen der Queerfasern, dievom Hirnbalken kommen, mit den Längsfasern ausden Hirnschenkeln..;?

Anm. Von der bei dem Menschen und bei vielen Thierennur theilweise, bei andern gänzlich stattlindenden, bei noch .an-dern fehlenden Kreuzung der Sehnerven ist §1 315. geredet.

§. 255 .

Die Verbindung der Fasern des Gehirns undRückenmarks mit den Gentralenden der Nerven istnicht darzustellen. In günstigen Fällen kcinnÄi wir

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