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dieselben im frischen'Zustande, sonst nach Behand-lung mit Alkohol, ’ in Jene Organe Weit hineinverfolgen, doch ist^’nicht zu bestimmen, ob sie
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unmittelbar mit ihren Fasern Zusammentreffen;, obes gleich wahrscheinlicher ist, als Gall’s Hypothese(§. 252.)» dafs alle Nerven in der grauen Substanzendigen. Für jene Ansicht spricht besonders dasGetrenntbleiben der Nervenfasern, die in Geflech-ten, oder einfacheren‘'Verbindungen,’" von einemStrang zu dem andern gehen, und sich an dessenFasern legen und mit'ihnen fortgehen, ohne irgend-wo mit einander* einzüWiSii'den. Man könnte dahervielleicht jede Nervenfaser von ihrem peripherischenbis zÜ"'ihrem Centralende ununterbrochen denken,Wodurch manche Erscheinungen im gesunden undkranken Zustande sich leichter erklären liefsen.Vergl. §.'259. ' 1
r Anm.' Ueher das peripherische Ende der Nerven habe ich§• 10"4-' die Hypothesen der Schriftsteller und meine eigene vor-getragen, Vergl. auch §.194.
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§. 256»
Es läfst sich nicht erweisen, ob die Nervenfa-sern in so ferne verschieden sind, dafs ein Theilvon ihnen aus den Nerven in das Gehirn, einanderer Von diesem in j'ene ubergeht, wodurchzweierlei Nervenfasern, eintretende und austretendeentstehen würden. Eben so wenig läfst sich dasRückenmark aus dem Gehirn, oder dieses aus j‘e-nem herleiten, wenn auch das Rückenmark früher