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2,1 (1823)
Place and Date of Creation
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Rückenmark, als die Schedelnerven treten gegenjene Theile bedeutend zurück, während sie schonbei den ihm am nächsten stehenden Thieren auf- *fallend zunehmen. .

Anm. 1. Wenn auch bei einzelnen Thieren, -wie in derAnmerkung zum vorigen Paragraph gesagt ist, das Rückenmarkals zusammenhängender Thoil sehr kurz ist, so ist doch dieMasse der damit verbundenen Nerven (als Pferdeschweif, odernoch mehr ausstralend) so grofs, dafs sie mit dem Rückenmarkzusammengenommen das gewöhnliche Maafs zeigt, so wie aufder anderen Seite die Wirbelthiere, wo sich kein Pferdeschweiffindet, sondern jenes ganz nach hinten steigt, darum nichtniedriger zu stellen sind. Das Gehirn tritt bei allen zurück,und die im Rückenmark vorkommenden Abweichungen beziehensich nicht sowohl bei den Thieren auf jenes, als vielmehr auf

Theile des übrigen Körpers, z. B. die Gröfse oder den Mangel

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des Schwanzes und der Extremitäten.

Anm. 2. Den wichtigen Satz, dafs bei dem Menschen dasGehirn zu den Schedelnerven gröfser ist, als bei den Thieren,hat zuerst Soemmerring (De basi encephali et originibusnervorum. Gott. 1778- 4- p- 17-) aufgestellt. Recht gute, bestä-tigende Beobachtungen darüber finden sich bei J. Godofr.Ebel Obss. neurologicae ex anatome comparata. Traj. ad V.1788- 8- tabb. Recus. in Ludwigii Script. Neurol. Min. T. III.p. 148'. sij.

§. 250 .

Das grofse Gehirn hat bei dem Menschen einebedeutende Höhe und eine grofse Länge; bei denThieren fehlt hauptsächlich der hinter der mensch-lichen gewölbten Stirne befindliche vordere Theil,und dann ein grofses Stück des hinteren Lappens.Dadurch hat selbst das grofse Gehirn bei dem Men-