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leicht, wie er selbst gesteht, nicht mit hinlänglichgenauen Werkzeugen, angestellten Versuchen, auchnur sechs bis zwölf Kubikzoll eingeathmet haben.
Edmund Goodwyn (The connexion of lifewith respiration. Lond. 1788. 8.) glaubte zwar auchzuerst in seinen Versuchen (S. 129.) nur zwei bisetwas über drei Kubikzoll Luft für das jedesmaligeAthmen annehmen zu müssen, sah jedoch hernach ein,dafs die geringe Menge von der Schwierigkeit herrühre,womit aus der von ihm gebrauchten Maschine ge-athmet ward, und er nahm hernach ungefähr vier-zehn Kubikzoll an. In vier, natürlichen Todes, alsonach dem Ausathmen gestorbenen Subjecten, fander, dafs die Lungen bei dem einen 120, bei demandern 102, bei dem dritten 90, bei dem vierten125 Kubikzoll Luft hielten, so dafs er die Mittel-zahl davon als 109 annimmt, und jene 14 Kubik-zoll beim Einathmen hinzugerechnet, im Ganzenalso 123 Kubikzoll. In den Lungen von Gehäng-ten, die vor dem Tode stark einathmen sollen, fander dagegen in dem einen Falle 272, in dem andern250 und in dem dritten 262 Kubikzoll.
G. Menzies (A dissertation on Respiration.Edinb. 1796. 8.) athrneter selbst zweiundvierzig Ku-bikzoll ans. Bei einem-Mann, -dessen Puls 64 bis65 Male in der Minute schlug, und der 14 oderl4‘/ 2 Male in eben der Zeit athmete, betrug diegewöhnliche Menge jedes Athemzugs 46,76 Kubik-zoll, und in einer andern Reihe von Versuchen46,55. Bei einem andern Mann, der in der Minute