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2,2 (1828)
Entstehung
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Hin- und Homogen zu seyn, so dafs ich die darin bewegtenKörperchen, wenn ich sie Gxirto, um immer dieselben ins Augezu fassen, bald nach vorne, bald nach hinten treiben sah. Hof-fentlich werden bald Mehrere die so schön begonnenen Unter-suchungen fortsetzen und dadurch die Zweifel verscheuchen.

§ 427.

In den kleinsten arteriellen Gefafsen hört derPuls auf und pflanzt sich auch nicht in die Venenfort. Die Kraft des Herzens reicht dazu nicht aus;hinge der Puls hingegen von den Gefafsen selbstab, so sollte man ihn in den kleinsten Arterien,deren Wände verhältnifsmäfsig stärker sind, eben-falls erwarten. Nicht blos aber, dafs die Kraft desHerzens diese kleinen Arterien nicht mehr zum Vi-briren bringen kann, man darf auch nicht verges-sen, dafs die feineren Gefäfse so in die Substanzaller Theile eindringen, und in den Häuten, Drüsenu. s. w. so fest gebettet liegen, dafs ihre Bewegunggar nicht gedacht werden kann.

Dafs sonst das Herz auf die Bewegung des Blutsin den Venen von Einflufs ist, Kann niemand läugnen,der alle Umstände betrachtet, und Magen die(Physiologie 2. p. 391.) fand, dafs das Blut aus dergeöffneten Schenkelvene langsamer Hofs, so wie erdie Schenkel-Arterie zudrückte, nach gehobenemDruck aber in stärkerem Bogen hervorschofs. DieVenen selbst können auch unmöglich das Blut fort-bewegen, da ihre Häute der dazu nöthigen Kraftermangeln, auch zum Theil so in die Theile einge-senkt sind, dafs sie ( sich gar nicht zusammenziehen