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2,2 (1828)
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konnte. Die See-Schildkröte, die er untersuchte,hatte wohl sehr gelitten, wenigstens war mit einerzweiten so schlecht umgegangen, dafs sie gestor-* ben wa t, denn er beschreibt auch die Bewegungdes Herzens als gering; ich habe, wie ich seineBehauptung las, dafs die Arterien der Schildkrötenicht pulsirten, und das Blut aus ihnen auch nichtstofsweise ausfliefse, nur eine gemeine Schildkröte(T. europaea) untersuchen können, allein da schlugdas Herz sehr stark und die grofsen Stämme amHerzen pulsirten; an den andern Arterien sah ichkeine Ortsbewegung, das Blut sprang jedoch ausder Carotis, in bedeutender Entfernung vom Herzenstofsweise hervor. Eben so läugnete Alard (Dusiege et de la nature des maladies. Paris 1821. 8.T./2- p. 508.) den Puls bei den Fröschen, wahr-scheinlich weil er keine seitliche Bewegung der Ar-terien sah. Gewundert aber habe ich mich, dafsNysten, der sonst ein so genauer Beobachter ist,den Fischen den Puls abspricht (p. 3513); esist wahr, die Arterien bewegen sich weiter nichtbei ihnen, als dafs das Herz den bulbus nach vornestöfst, allein das ist genug, die übrigen liegen zufest angeheftet, und durchschneidet man eine grö-fsere Kiemen-Arterie, so springt das Blut stofs-weise hervor. Die Fische haben aber wenig Blut,und es hört daher leicht auf zu fliefsen, Wenn sieschon etwas Blut verloren haben: das mag den sotrefflichen Mann verführt haben.

Anm. ! Die Beschreibung der Bewegung des Herzens bei

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