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tabilien lebt; wenn auch bei, einem solchen dieMenge der Drüsen gröfser ist, worauf sich Tiede-mann und Gmelin (S. 156«) stützen, da ihr Darmlänger ist.
Zu diesen Drüsen zählte auch Lieberkühn(Diss. cit. §. X.) die kleinen runden, weifsen Körper,welche unter den Zotten liegen, und er rechnete(§. XII.) auf einen der letzteren acht solcher kleinenKörper, welche auch Haller für eine dritte ArtSchleimdrüsen hielt und worin ihm auch fast alleSchriftsteller, so wie ich früher ebenfalls, gefolgt sind.Hedwig (p. 27. §• 29.) sprach ihnen sehr bestimmtdie Function zu, was die Zotten eingesogen haben,aufzunehmen, so dafs die einsaugenden Gefäfse wie-derum aus ihnen schöpfen. Seine Abbildungen sindnaturgemäfs. Ich zweifelte dennoch, allein die Ein-spritzung der einsaugenden Gefäfse der Seeschild-kröten (Midas) schien mir die Richtigkeit seinerBehauptung aufser Zweifel zu setzen. Wenn mannämlich die einsaugenden Gefäfse des Gekröses an-füllt, so bringen viele derselben das Quecksilberzu äufserst feinen Gefäfsen am Darm selbst rück-wärts, und endlich sieht man die ganze Oberflächedes Darms mit kleinen metallisch glänzenden Kör-perchen durchaus bedeckt, und sieht deutlich wiekleine einsaugende Gefäfschen darauf verbreitet sind,die, da sie ohne Klappen sind, das Quecksilber da-hin zurückführen konnten. Diefs ist mir bei demEinspritzen jener Gefäfse wenigstens stets so gegan-gen, und wahrscheiniich jedem Andern ebenfalls.