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Agama vulgaris, Gecko mauritanicus, bei einem Stel-lio. Bei den Fischen ist sie klein, doch nicht sosehr, wie bei den letztgedachten Amphibien. Esversteht sich, dafs auch hier nicht immer alles gleichist, so ist sie z. B. bei einem Frosche kleiner, beidem andern grdfser.
Heusinger (Ueber den Bau und die Verrich-tung der Milz S. 19.) bemerkt sehr richtig diegrofse Verschiedenheit der Milz der Fische in ihremVerhältnifs zur Leber und zum ganzen Körper, undgiebt interessante Beispiele davon.
Die Gestalt ist sehr verschieden • bei den Säug-thieren und Amphibien nur in den Ordnungen, undzuweilen z. B. bei den Batrachiern selbst in nochkleineren Abteilungen (Gattungen) übereinstim-mend ; bei den Vögeln und Fischen hingegenherrscht viel mehr Gleichförmigkeit.
Bei keinem Organ hat man so viel über deninnern Bau gestritten: doch theils, weil man zukünstliche und gewaltsame Methoden (z. B. Ein-blasen der Luft in die Gefäfse, Trocknen u. s. w.)anwandte, vorzüglich aber weil man das bei eini-gen Thieren Gesehene zu allgemein machen wollteund auf den Menschen übertrug. Die äufsere vomBauchfell stammende Haut, die eigenthiimliche mitihren nach innen dringenden Fäden, die Gefäfseund ihre Ausbreitung übergehe ich, als hinlänglichauseinander gesetzt. Die Frage ist nur, sind Drü-sen oder Bläschen, oder wenn man diese Ausdrücke