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einer Krankheit verrichten könnte. Vortrefflich handelt hier-über J. Yelloly (Obss* on tbe vascular appearance in the hu-man stornach. Med. Cliir. Transact. Vol. 4- p 371 — 424 figg.)»und seine Abhandlung* ist allen, besonders aber den gerichtli-chen Aerzten, sehr zu empfehlen.
Sonderbar ist der Zustand des Magens und Darms nachInnern Blutungen. Ich habe nie zerrissene Gefäfse darin gese-hen. In einem Fall, wo ein Mann eine grofse Menge Glüh-wein getrunken, und darauf viele blutige Stühle und auchBlutbrecben gehabt hatte, fand ich die innere Haut im gröfstenTheii des Magens und des dünnen Darms wie blutrünstig. EsIsr in solchen Fällen also wohl nur eine Blutausschwitzung(diapedesis) anzunehinen, allein zu bewundern, dafs dabei soviel Blut und so schnell, bis zur völligen Erschöpfung, her-vortritt.
Ueber die Venen des Magens verweise ich auf den fünftenAbschnitt von der Milz.
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