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lieh kann er aufserst wenig bewegt werden. Dieerste Bewegung findet bei dem Beifsen und Nagenstatt, und wenn man die Muskeln kennt, und dieeigenthümliche Bildung der Vorder- oder Nage-zähne, so erklärt man es sich, wie z. B. ein Biberin ein Paar Augenblicken den dicksten Stock durch-beifst. Die Bewegung nach vorne und hinten dientzum Zermahlen zwischen den Backenzähnen, unddie starken zweibäuchigen Muskeln wirken hier alskräftige Antagonisten.
Bei den Wiederkäuern ist die Bewegung auchsehr bestimmt und beschränkt. Bei den Einhufernund Vielhufern ist das Gelenk freier und die gradeabgeflachten Backenzähne können mehr nach denSeiten bewegt werden.
Hiernach ist die Bewegung unsers Unterkiefers,die auch nach oben, nach vorne und hinten, undseitlich geschieht, sehr leicht zu beurtheilen. Kei-ner der Beifsmuskeln ist vorzüglich stark, und derzweibäuchige Muskel dient wohl mehr zum Hebendes Kehlkopfs, als zum Hinabziehen des Unterkie-fers, oder zum Oeffnen des Mundes.
Bei den Affen nähert sich jene Bewegung baldmehr der unserigen, bald der bei den Raubthieren.Endlich wird sie sehr schwach und einförmig beiden Faulthieren, Ameisenfressern u. s. w., bei denWalfischen und den ihnen zunächst stehendenThieren.
Viele Thiere üben eine sehr große Kraft mitihren Stofs- oder Hauzähnen aus, allein diefs hat