Anhang.
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müsse, wenn man ein überlegenes Heer in der Hand habe. . . . „b'sirsgsu äs sisgss, st äouusr bssuooup äs vombats, gusüä vous surs 2 rsuäuvotrs srwss supsrisurs s eslls äss ouusmis psr Is uoiubro st In boutsäes troupss." (Itsiuss^, Ilistoirs du Vlsomts äs 'I'ursuus. Xmstsräsm stI.sipsis 1749 II, 257.) Ein solches Heer besaß aber Turenne niemals, bei-nahe immer war er seinen Gegnern an Zahl bedentcnd unterlegen. Ueberhaupthatte trotz der trefflichen Heere Gnstav Adolphs nnd Karls XII. in den ganzenzwei Jahrhunderten von der Reformation bis zum Auftreten Friedrichs keinFeldherr jemals ein Heer in Händen gehabt, das einen den Sieg in derSchlacht zweifellos sichernden taktischen Werth besessen hätte. Infolgedessengriffen alle Feldherren nothgedrungen zur Manoverstrategie, nnd ihr Bei-spiel wurde sodann von den Nachfolgern vielfach mißverstanden und in über-triebener Weise befolgt. Erst Friedrich konnte, gestützt auf die fünf Siege derbeiden ersten Schlesischen Kriege, der Schlacht wieder zu ihrem Recht im Kriegeverhelfen. Daß er dabei von Macchiavelli angeregt wurde, möchte bei seinergenauen Kenntnis; dieses Schriftstellers kaum zu bezweifeln sein.
Nr. 14 zu S. »4«.
Khevenhüller sagt:*)
„Ein Esusrsl muß auf seiner Hut sein, wenn er mit einem Gegentheil zuthun hat, der verwegen und kühn ist, maßen er ihn alle Augenblick auf demHals haben kann. Wie dann auch, so er obschon mit einer kleineren Xrmss,als die seinige zu thun hat, wenn solche in langen Kriegen wohl abgerichtetund durch einen trefflichen Osusrsl voiuiusuälsrt ist, auf welchen sie alles Ver-trauen hat, diese werden die Stärke nicht ansehen, sondern verlassen sichauf die Geschicklichkeit ihres (Isusrslsu. Die Viotorisn, so durch die großeStärke erhalten werden, ist mehr das Werk von Soldaten, als vonOsusrslsu. Diese aber, so man mit List und Vernunft gewinnt, werdendem Osusrslsu zugeschrieben. Denn solche Esusrsls gehen nicht nach derStärke der Xrmss, sondern äispoulsrsu ihre Opsrstionsu nach den Nouvs-msutsu, so der Feind macht, oder machen durch ihre Geschicklichkeit, daß derFeind nach den ihrigen sich wenden muß, wissen auch zu tsmporisisrsuund der gelegenen Zeit abzuwarten und endlich ersehen sie ihren Vortheil.Dieses sind keine Oxsrstiousu, so ungefähr geschehen, sondern sie rührenher von der großen Wissenschaft und Lxpsrisur: eines solchen Osusrslsu undseiner großen Vernunft, denn es keine kleine Sache ist von einem jeden Marscheund Nouvsmsut, eines verlassenen Passes, oder vortheilhaften Ort zu juäi-visrsu und gleichsam vorzusagen, ans was der Feind zielt."
Friedrich der Große übernahm in seinen Auszug aus den KommentarenFolards folgende Aenßernngen dieses Schriftstellers:**) „ll>ss plus grsuäsespitsiuss suoisus st moäsruss u'out jsiusis soiupts sur Is uomlirsäs Isurs suusmis, ui äsiusuäs oombisu 11s stsisut, lusis oü 11s stsisutpour rusrollsr s sux st Iss eomdsttrs. Llsu äss rslsous Isur tsi-soisut prsuärs ss psrti, sutr'sutrss Is, vslsur äs Isurs troupss st Is. oouüsnssgu'ils svslsut su sllss, Isur Arsuäs llsbilits äsus 1'srt äs ss rsuZsr, Is sss-vsuts äistributlou äs sllsgus srms, st Isurs äivsrs orärss äs LstslIIs,toujours plus russs st toujours äillsrsns äs sslui äs Isurs suusmis:vsr tout äspsuä äs sstts ältlsrsuss pour strs sssurs äs vsinsrs,
Idee vom Kriege.
Seite 86.