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Friedrich des Großen Anschauungen vom Kriege in ihrer Entwickelung von 1745 bis 1756
Entstehung
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386
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Anhang.

st sur-tout lorsgu'on sst Is plus loibls, st gu'ou a su tsts uns armssgui u'sst pas mvius aguorrls st moius bisu äisoipliuss. II sst äouvbssvlu äs russr äu mvius äaus In la^ou äs sombattre." Aioritz vonSachsen (kvvsriss I, 68):II vaut misux avoir NN pstit uombrs ästroupss, bisu sutrstsuuss st bisu äissipliusss, gus ä'su avoir bsauooup guins Is soisut pas: es ns sout pas Iss grauäss armsss gui ZaZusotIss bataillss, LS 8»nt Iss bouuss. . . ." Aber nicht mir Geister ersten

Ranges vertraten diese Ansicht, sic ist vielmehr die landläufige gewesen; soschreibt derVollkommene Tcutsche Soldat", 260:Ein Kriegs-Heer von4060 000 Mann Wohl rosolvirtor und äiseipliuirtsr Leute ist oapabls,Alles zu unternehmen, ja cs kann sich ohne Verwegenheit gleichsam verspreche»,die gantze Welt zu gewinnen. Was demnach über dieser Zahl sich findet, istnur überflüssig und erweckt lauter Ungelegenheit und ooutusiou."

Nr. 15 zu S. 358.

Luxembourg eröffnetc den Feldzug 1693 mit 132 Bataillonen und 276Schwadronen gegen etwa 90 Bataillone und 170 bis 180 Schwadronen derVerbündeten unter Wilhelm von Oranien. Bald aber mußte der FranzösischeMarschall 34 Bataillone und 75 Schwadronen an den Dauphin nbgeben, derdamit nach dem Deutschen Kriegsschauplatz zog. Beiderseits wurde zunächstnichts getha». Die Hanptheere lagerten wochenlang bei Tirlemont und Löweneinander gegenüber, ein abgezwcigtcr Französischer Heertheil hatte die Linienvon Espierres zwischen Schelde und Lys, ein verbündetes Trnppenkorps dasverschanzte Lager bei Lüttich besetzt. Mitte Juli ließ König Wilhelm durcheine entsendete Abtheilung unter dem Herzog von Württemberg die Linien vonEspierres überraschend wegnehmen. Als Louxembourg dies erfuhr, sandte er nichtetwa ein zweites Detachement hin, sondern nahm sofort das schwache Huy undrückte nun dem Gegner auf den Leib, den er am 29. Juli bei Neerwindenschlug. Als Grund für die Schlacht wird angeführt:Ostts bataills lut äouusspour ooussrvsr aux troupss äu Kol I'sZalits (Iss armss gus 1'sutrsprissdu Krinas äs IVirtsiubsrA ooutrs Iss IIZuss ä'Kspisrrs . . . vsuoit äs Isarlairs psrärs." ksauraiu, Ilistoirs militairs äs klauärs, IV, 297. DerartigeGründe für die Schlacht haben noch während der ganzen Friedrichschcn Zeitnachgewirkt.

Nr. 16 zu S. 367.

Auffallend ist die scharfe Unterscheidung, die die Denker des 18. Jahr-hunderts zwischen der Fcldherrnthätigkeit, derxartis sublime" und allenübrigen Thätigkeiten im Kriege machten. Ausbildung, Schulung, Unterhalt undFührung der Truppen galten ihnen als Dinge, die man durch Augenschein undHebung lernen könne, die Feldherrnbegabung jedoch müsse angeboren sein undlasse sich nicht künstlich Herstellen. Es ist dies ein mittelbarer Beweis dafür,welch merkwürdig entgegengesetzte Eigenschaften für einen Feldherrn jener Zeitnothwendig waren und wie wenige solche Männer es gab. Moritz von Sachsensagt darüber:äs ms lorms uns iäss äu Zsusral ä'armss gui u'sst poiut

abimsrigus; j'ai vu äs Isis bommss. Kg. prsmisrs äs toutss Iss gualitss sst1a. valsur ... 1a ssoouäs sst I'ssprit . . la troisisms sst 1a sauts. II äoitavoir Is talsut äss promptes st bsursusss rsssoursss; Stzavoir psustrsr Issbommss, st Isur vtrs impsustrabls; la oapaoits äs ss prstsr ä tout; 1'aotivitvsoiuto ü l'iutslIiAsuas . . . Iss partiss ä'uu Zsusral sont inüniss: I'art äs