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Friedrich des Großen Anschauungen vom Kriege in ihrer Entwickelung von 1745 bis 1756
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2. Die Entwickelung des Königs auf taktischem Gebiet.

dem ein überaus strenger Benrtheiler gesagt hat:Seines Gegenstandesganz voll, ging der außerordentliche Monarch bis zum Acußerstenund sang den Krieg."'") In dieser Begeisterungsfähigkeit Desjenigen, dendie Zeitgenossen vielfach für einen gekrönten Zweifler hielten, liegt die Er-klärung für die Art seines weltgeschichtlichen Auftretens aber es liegt darinauch ein ehrendes Zengniß für den König, der trotz aller Begeisterung fürden Krieg mit dem Kriege hauszuhalten wußte und nicht öfter zum Schwertgegriffen hat, als nothwendig war, um seine und seines Staates Rechte zuschützen.

Im Gegensatz zu den vielen anderweiteu Schriften des Königs, diemeist um ihrer selbst willen, um derällmnuAöuisoii Z'öornw^ zu ge-nügen, verfaßt worden sind, zieht sich durch seine militärischen Werke deutlichder praktische Zweck, das Bedürfnis) ruft sie hervor, schleift und feilt anihnen und formt sie, bis sie die Gestalt und den Gehalt gewinnen, die für dieLage des Staates und des Heeres am besten passen. Die kriegerischen Schriftendes Königs sind Aeußernngen eines handelnden und zum Handeln berufenenFeldherrn, nicht Erzeugnisse eines Kriegsschriftstellers; in diesem Sinne müssensie aufgefaßt und benutzt werden, will man sie recht verstehen.

2. Die Entwickelung des Königs auf taktischem

Gebiet.

Im Allgemeinen und Taktik der einzelnen Waffen.

Im Allücmcincii. In seinem unmittelbar nach hergestelltem Frieden geschriebenen Geschichts-werke hebt Friedrich der Große die Haltung seiner Truppen in den Schlachtenganz besonders hervor. Ueber Mollwitz sagt er, daß die Güte der Truppendie Fehler, die er begangen, ausgeglichen habe, über Hohcnfriedeberg:unspnissnnoo <pui 68t 86vvi6 pur äe pnroillos tl'ONP68 86 N6P086 3NN 6Ü68,66 MM 6 16 Akod>6 Zn monä6 8 NN 168 öpnnk68 Z'^tkno",^*) über Soor:ckoZoi8 Zir6 n kn I 0 NNNA 6 än 8oIZnt prN 88 I 6 N <znäl 68 t vnilknnt 8 NN 8 6tv66i'N6l über Kesselsdorf:163 Aöllöranx, 168 olliei6r8 6t 168

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Betrachtungen über die Kriegskunst, über ihre Fortschritte, ihre Widersprücheund ihre Zuverlässigkeit." Von Georg Heinrich v. Berenhorst, Leipzig 1827, 73.

**) II. ä. in. t. 377.

E) Ebeda 392.t> Ebenda 424.