Anhang.
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gesellst und Anderes mehr. Auch heute noch wird Niemand dieses cigcnthüm-lichc Werk lesen, ohne einen starken Eindruck davon zu empfangen. DieserEindruck wird noch dadurch gesteigert, daß der Marschall die Veränderlichkeitin der Natur des Krieges scharf und prophetisch hervorhebt. Das Buch hatlange und mächtig nachgewirkt; Aorck z. B., der es in seiner Jugend gelesenhatte, nahm unvergeßliche Anregungen daraus mit.
Nr. 3 zu S. 234.
Das ungünstige Urtheil des Königs über Puyssgur ist auffallend. Esgiebt zwei Schriftsteller dieses Namens, den älteren und den jüngeren. Derältere gab 1691 Memoiren heraus, denen „instruotions militairss" beigefügtsind; das Ganze ist der Niederschlag ausgedehnter Erfahrungen im Kriege selbst.Der König meint jedoch offenbar den jüngeren Puyssgur, der eine bedeutendeLaufbahn im Französischen Heere gemacht und eine „H.rt äs 1a. gusrrs parprineipss st par rsglss" geschrieben hatte, die nach seinem Tode 1748 erschien.Dies Buch gilt für das gediegenste und reifste Werk vor dem Auftreten Friedrichsdes Großen, ausgenommen natürlich die Usvsrlss, die, 1732 entstanden, aller-dings erst fast zwei Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.
Nr. 4 zu S. 244.
Die ähnlichen Ausführungen des Königs im II. Artikel der „lustrustion"von 1746 decken sich im großen Ganzen mit der Fassung in den ^Esnsral-llrinoipla", lassen jedoch erkennen, daß Friedrich sich des hohen Werthes der uner-müdlichen Schulung des Heeres durch seinen königlichen Vater wohl bewußtwar. Unter dem frischen Eindruck seiner beiden ersten Kriege schrieb er „Daplus granäs loros äs l'armss prussisnus oonsists äans 1s granä orärs äontla longus ooutuins a Ia.it uns balätuäs, äans l'obsissanes sxaots st äansla valsur äss troupss. D'orärs äs oss troupss gui sst äögsnsrs sn lialntuäolait gus äans Iss plus grau äs troulilss ä'uns aotiou st äaus Iss psrils Issplus sviäsnts Isur oonlusion surpasss snoors l'orärs äs lsurs snusmis, gusoss pstitss oonlusions sont rsärssssssäaus un inoinsnt, czus toutss Iss svolutionsss tont promptsmsnt, gu'un gsnsral gui su sirvonstansss ogalss äsvrait strssurpris sn oomwanclant ä'autrss troupss ns 1s ssra pas sn sommanäant ässUrussisus gui trouvsnt äss rsssouress äans 1a vitssss äont ils ss lorrnsnt stäont ils inanosuvrsnt sn prsssnos äs l'snnsmi. Da äisoiplins prussisnus rsnäees troupss oapablss ä'sxsvutsr Iss manosuvrss Iss plus äillloilss ... l'obsis-sanvs äss olllvisrs st la suboräinatiou sont si sxaotss gu'aprss un orärs äonuspsrsouus ns rspligus, gus Iss bsurss sont sxaotsinsnt obssrvsss st cpuspourvu gus 1s gsnsral saobs ss lairs obsir, 11 sst sür äs l'strs, gus samaispsrsonns ns raisonus sur la possibilits ä'uns sntrsprlss, st gu'snlln samais onns ässsspsrs. Dss Urussisns sont supsrisurs ä lsurs snusmis sn soollanvs - -Mit solchen Truppen mußte das Kriegführen natürlich etwas ganz Anderes seinals mit den sehr viel weicheren Massen, über die Friedrichs des Großen Nachbarnund Gegner verfügten.
Nr. 5 zu S. 245.
Schon in der „Instruotiou" von 1746 hatte der König gesagt „Dans ungrösst äs oampagns on ns äoit pas s'smbarrasssr äu uomlirs äss snnsmispourvu gu'ils ns vous oxosäsnt pas plus gus ä'uu tisrs, s'sst ä äirs gu'avss76 in liommss vous pouvsn sn touts sürsts su attagusr 100 m st msmsvous promsttrs äs Iss vainors".