Heerführung im Großen.
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Regeln geben ließen, die für den Kriegsbeginn dagegen könnten, wenn der Krieggut eingeleitet würde, geradezu entscheidend sein. Auf sie käme es daher vor allenDingen an. „II laut nussi dien clistinAnsr los projots cio cuwpuMSgm 86 tont au 00MM6U6SM6llt ck'llll6 AU6IW6, ou apl'68 guslguos 6am-PNAU6Z. 66UX äs In prsmiöro 6SP666, s'IIs sout IÜ6U kuits, P6nv6ntääeiäsr cko tonto 1a Znorro, si 1'ou sait biuu pronckro tous los avau-taZos sur 1'ouuomi guo vous äouuout ou vos koroos, ou Io tomps, ouuu posto clont vous vous roncioL maltro Io promior.^*) So suchteFriedrich also bereits in der Einleitung der Feldzüge ein entscheiden-des Uebergewicht zu gewinnen, während man sonst sich damit begnügte,mehrere Feldzüge zu führen, also mehrere Jahre hintereinander immer wiederneu zu beginnen, was aus die Form der Kriegführung entscheidend zurück-wirkte.
Daß ein derartiger große Erfolge versprechender Kriegsbeginn nur durcheine kraftvolle Offensive möglich sei, verstand sich für den König von selbst,und er wendet sich daher zunächst dem Angriffskriege zu. In Ueberein-stimmung mit der herrschenden Lehre und mit anderweiten Aeußerungen**)werden da gefordert: Erkundung des feindlichen Landes, möglichste Ge-heimhaltung der eigenen Absichten, Täuschung des Gegners über dieStelle, auf der man in sein Gebiet einbrechen will, Bereitstellung derVerpflegung. Alsdann beabsichtigt er einen überraschenden kurzen Angrisfs-stoß; dadurch gewinne man schon viel. „Wenn die trouppou im Be-griff seynd sich zu versamlen, so lässet man solche öffters allerhand doukro-mm'oüos thun, um den Feind zu allarwiron, und um ihn den Ort zuverbergen, wo man eigentlich seine trouppon versamlen, und gleich darauflosbrechen will . . . Bey den Anfang einer OampaAno wird derjenigewelcher seine ^rm6o am ersten zusammen ziehet, und der zuerst vorwärtsmaroüirot, um eine Stadt zu attaczuiron, oder einen l'ostou zu nehmen,den andern allemahl odli^iron, sich nach seinen Llonvowsnts zu rsAuliron,und sich auf der äotonslvo zu erhalten."*^) Bei einem Kampfe gegen einenkleinen Nachbarstaat konnte der Krieg mit dem ersten Angriffsstoße ganz ent-schieden werden. Gegen Sachsen z. B. will er sein Heer bei Halle zusammen-ziehen, seine Vorräthe dort und in Magdeburg einlagern und nun erwarten,was der Feind thut. „Zeiget sich nun der Feind im Felde, so ist nichtsanders zu thun, als ihn eine liataillo zu liefern, damit Ihr Eure oporationospoussiron könnet; Sepd Ihr glücklich und gewinnet solche, so müsset Ihrdarauf die Belagerung von ^VittonborA vornehmen, hierdurch machet IhrEuch Meister von der Elbe, auf welcher Ihr Eure vivros kommen lasset;alsdann gehet Ihr längs der Elbe bis Vi-6sck6n, und bemustert Euch vondieser Hanbt-Stadt." Ein so schneller und glatter Verlauf des Feldzugs,
I'. 6. R., I'l'ojots <to LNINPNANSK.
**) G. P., II., IV-, V., Xl. A.
G. P. Von I^ro.jots zu Onmpngnsn.