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Friedrich des Großen Anschauungen vom Kriege in ihrer Entwickelung von 1745 bis 1756
Entstehung
Seite
318
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Zig 3. Die Entwickelung des Königs nnf strategischem Gebiet.

die leichten Truppen seiner Gegner der Preußischen Infanterie und Kavalleriein solchen Fällen durchaus nicht Stand zu halten vermöchten. . . .Weilihre Art zu fechten ist, daß sie sich aus einander zerstreuen, so können siegegen rsZulirto trouppsn nicht stehen; Man muß sie gar nicht maroliau-diron. ..." Im X. Artikel heißt es weiter:Ein Otlioisr, der eindstaoüsmsnt eommandirst, muß zuerst vor seine Sicherheit sorgen; Sobaldsolches geschehen ist, muß er Anschläge auf den Feind machen. Wenn dieserruhig schlaffen will, so muß ihn jener nicht schlaffen lassen, sondern allezeitUrojssto auf ihn machen. ..." Mit den Jahren wuchs die Ueber-zeugung des Königs, daß in Zukunft mit dem von ihm in denOsnsral-Urinoipia" stiefmütterlich behandelten kleinen Kriege sehr viel mehr zu rechnensein würde, und in denUsnsdss st rsAlss" kommt dies scharf zum Aus-druck, allerdings mit einem gewissen Widerstreben. Friedrich leitetaus dem mit den zahlreichen leichten Truppen Oesterreichs zweifellos bevor-stehenden ausgedehnten kleinen Kriege gewisse Vortheile für das eigene Heerab.Dans Is oour8 cl'uns oampaAns, on n'a Zusrs a apprcklisndsr clsl'süort dss troupss Id^srss; 1s dutin sst Isur objst, st, csuoi gusta886nt ksnr8 Ackndraux, Oll ns lsnr tsra gamais psrdrs 1'inolinationdu pillaZs. II ns rssults dono d'avantaZs äs ss3 troupss 1dZsrs8,pour 1a i'sins äs üonAris, «gus cls tatiZusr no8 troupss par 1s8 68sorto8st 1s8 touri'LAss, Oii NON8 801UW68 odli^ds d'smplo^sr 1s tripls ckstroup68 csu'sux, mai8 11 SN rcksults UN 1>isn ti'63-A'rand pour notrsarmcks: o's8t «pus 663 63oarmous1iS8 oontinuellss 1'aAmsrri88snt st luitont mdprissr 1s8 danZsrs, csus no8 ottisisrs 8S tormont, tanclis stusN03 6NNSM18, daii8 UN oamp trnnguills, 80llt eomms dan8 Isur Far-N180N, st 86ntsut uns impr688ion liisn si1u8 vivs ä 1'approsüocl'uns datallls cpus no8 troupss. . . Aber obwohl er sich hiermit im Geiste der Zeit liegenden Gedankengängen über den mißlichenUmstand hinwegzutäuschen sucht, daß er nur Schlachttruppen, keinerleileichte Völker" besitzt, zwingt ihn die Macht der Verhältnisse doch,auf diese Sache näher einzugehen. . . .Xotrs iutantsris ns psut 86re^arder <gus oornnis 1s8 IckAionnairos romains; Ü8 80 nt tait8 stdrs88ss pour Iss llataillos; Isur snssmlilo st lsnr sollditck sn kalt 1atoros. Ua maniörs cls oomliattro «Iss troups3 Ick^srss 68t touts cliM-rsnts; nou8 n'sn avons point d'intautsris, st no8 IiU38ard8 ns 8ontpu8 N38sri nonidrsux ^iour pouvoir 8s 8outsnir sn partis eontrs ssuxcls 1a rsins cls IckonAi is. 11 68t clono ssrtain c;us, pour insttrs csusl-c;us ckZalitck sutrs nc>8 clsux arinckss, il ins taut au inoins snsors cksuxmills üussards st un sorps cls cguatrs mills Iiommss cls troupssIcktzchrss ci'lntantsris . . . mais o's8t l'souvrs du tsmps st cls8 linanss»cls produirs es8 <>xsllsn8 :>rran>>'smon8, auxigisls II on tauclra vouirsiourtant tot ou tarcl sn sa8 cls A'usrro.^ Offenbar liegt hier die richtigeEinsicht mit der Scheu vor kostspieligen Neuerungen im Streite, und der