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Friedrich des Großen Anschauungen vom Kriege in ihrer Entwickelung von 1745 bis 1756
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2. Die Entwickelmist des Königs auf taktischem Gebiet.

(zu dm taktischen Kunstgriffen) .... uns oavakorio osolioo pur In torrain,nt (tont, oit »0 sort inopinoinout, 8oit f»onr z;n«ntoi', (koiriöro uu torrainoonvort, Io lknno on ko cko8 cko I'onnoini, ost onooro rn8o eko ^norio; o'on68t onooro uno guo <ko oaoklor un ooi'fi3 ekau8 (kos lirou-Lsillog on ckrriwäo8 loncks nu jonr «ko Itntnilko ot czui purnit tont-n-ooup oomino nusooonns, ot <jui <k6ooni'UFo k'oiinoiui ot ckonno uno oontinnov nouvokko

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Die Hecresverfassung und die Kriegs- und Fechtweise jener Zeit erschwertendie Ausnutzung der Siege ganz ungemein.*) So hatte auch Friedrich in denbeiden ersten Schlesischen Kriegen niemals erkennbar verfolgt. Aber das Bedürf-nis), den Sieg zu vervollständigen, seine Ergebnisse bis zur Grenze des Mög-lichen zu erhöhen, regte sich bald in diesem unvergleichlichen kriegerischen Geist,wuchs und vertiefte sich in der Arbeit der Friedensjahre. Seine Ansichtenüber Rückzug und Verfolgung gehen hoch über den Brauch der Zeitgenossenhinaus, dennoch aber ist ersichtlich, wie hier schon auf dem Gebiete derTheorie des Königs drängende Wünsche mit den Möglichkeiten seiner Zeit imWiderstreite liegen. Als Menschenkenner ersten Ranges zeigt sich Friedrichin dem Abschnitt der „(konornl-Urinostna": „Von Ikotiniton derer Oorp8 sogeschlagen seynd", das gegen den betreffenden ganz kurz gehaltenen Abschnittder „Instruction" von 1746 bedeutend erweitert und vertieft erscheint. Erwill, „daß, wenn man sich odkiZirot stehet mit denen Monppen ein Nouvo-inout rückwärts zu machen, man ihnen solches sorgfältig verbirgst, oder esdoch mit einen solchen Ursstoxt einkleidet, welcher den Soldaten Vergnügenmachet." Weiter heißt es:**) „Bey einer verlohrnen Lntuillo ist dasgrößeste Uebel, nicht sowohl der Verlust an denen Rronppon, als viel-mehr das DooournAomont derersclben, so darauf folget; Denn inder That ist das Odjoot vor eine ^.rmoo von fünfzig tausend Mann,so gar ooiwickorsdlo nicht, ob vier tausend oder fünf tausend Menschen,mehr oder weniger dabey seynd, daß man dadurch alle Hofnung verlohrengeben solle. Ein General also, der geschlagen worden, muß darauf arbeiten,daß er zuforderst seine eigene IwLKinntion, und zunechst die von seinenOkliojor8 und Soldaten, von der Furcht befreye, zu dem Ende er seinenerlittenen Verlust weder vergrößern, noch ampliliciron muß. Meine Wünschezum Himmel seynd, daß die Preußen nimmermehr geschlagen werden, undIch unterstehe mich zu sagen, daß so lange sie wohl angeführet und ckis-cipkinirot bleiben werden, dergleichen Unglück nicht zu fürchten seyn wird.In dem Fall aber, daß dennoch dergleichen ^ccicksnt geschehen solle, so wärennachstehende Mittel, wie man alles wieder Herstellen müste, nehmlich, wannIhr sehet, daß Eure /Vtlckiro ohne Uossouroo ist, zu sagen, daß Ihr dieiUouvoiuonts welche der Feind machet, nicht mehr verhindern, noch solchen

*s Bergl. Anhang Nr. 12.

G. P., XXll. A. 15.