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2. Die Entwickelung des Königs auf taktischem Gebiet.
Ramilly wiederholt.*) In den UousüoL et i-o^lss sagt er geradezu:„nn ennerni gut vent ovitoe ie oomlmt eirerelis 863 nvantnAösci->u3 uu tsrrnin (io ckiKoilo adorck, ooupck (io envins, 6s ebomiuL oeenx" rc.So sehen wir ihn von 1745 bis 1756 weit entfernt davon, das Geländeals Deckung, als Schutz benutzen zu wollen, im Gegentheil, er sucht das zu ver-meiden,**) wenngleich er sich gegen den Ausgang der Friedcnsjahre hin immermehr überzeugt, daß in Zukunft mehr als früher mit den Hindernissen zu rechnensein wird, die die Bodengestaltung mit sich bringt, und die der Gegner benutzt.
Zmammcnhattcu Eng verbunden mit dem Bestreben, freie Kampffelder aufzusuchen, ist diedcr Truppc». Sorge für das Zusammenhalten der Truppen, das damals zweifellosweit wichtiger war als später. Die Truppen waren nun einmal fast ausschließlichan die geschlossene Ordnung gewöhnt, und je mehr diese gelockert wurde, destomehr sank ihre Gefechtskraft. Dem König kam es daher darauf an, die ge-schlossene Ordnung so lange und so vollständig wie möglich zu erhalten. Diezersetzende Wirkung des Fenergefechts war ihm klar geworden, er hatte „rsmar-<zuii-6t, daß wenn das Feuer der ^lou8<guotoi'io eine viertel Stunde gedauerthat, ihre (der Oesterreicher) Untnillons sodann sich um ihre Fahnen herumwürbeln; Bey l4olioi>-15üo«iboi'<; brach unsere Onvalloi-ig auf solche Wirbelsein ..." ***) und schloß daraus, daß die Erhaltung der Ordnung in den Truppenungemein wichtig sei. Tatsächlich war die Infanterie jener Tage so gut wiewehrlos, sobald die Ordnung aus den Fugen ging, und diese Kampfnnfähigkeitentstand unter dem Einfluß der geringen Abstände der sich feindlich gegenüber-stehenden Truppen und des nahen Massenfeuers viel schneller, wirkte also er-schütternder als später, wo die Ordnung, zum Theil bewußt, unter den Einflüssendes Kampfes allmählich aufgegeben wurde. Für Friedrich genügte die Erfahrung,daß seine straff geschulte Infanterie wiederholt gesiegt hatte, und so sucht erweiterhin nach Mitteln, deren Straffheit aufs Höchste zu steigern. DerselbeTrieb beseelte ihn auf kavalleristischem Gebiet. Während die zeitgenössischenPraktiker und Theoretiker der auflösenden Wirkung des Kampfes dadurch zusteuern suchten, daß sie ein Gefecht abbrachen, f) wenn es zu erschütternd zuwerden drohte, was eine Unsicherheit und Unentschiedenheit in der Gefechts-
Bezüglich des Grottkauer Lagers vergl. Gstb. 1. Schl. K. II, 57. DiesesLager war wohl niemals als eine Stellung für den Kampf angesehen worden,und wenn es bei Grottkau nicht zum Kamps kam, so lag das nicht an der Minder-werthigkeit der Stellung, sondern daran, dag ein Gefecht zunächst nicht beabsichtigt war.Es ist jedoch vollkommen zu verstehen, daß der König 1748 das Lager von Grottkau alsein rein militärisches Beispiel für seine Generale benutzt.
**) In dem freilich verzerrten Fortmirken dieser Tendenz liegt mit die Erklärung dertaktischen Mißgriffe von 1806 einem Feinde gegenüber, der eS inzwischen verstanden hatte,mittelst neuer Gefcchtsformcn Aktivität und Benutznng der Geländes zn verbinden.
Es G. P. XXtl. A.
p) Feuguiüres verlangt vom Feldherr» Folgendes: »kan sxpörivnoo vt. km cmpn-eitü Ini ckoivvnt t'airs oonuoitrL Io momvnb <pii preeöcka In pvrta cks tu .lmtalllv, utin >Iv prsncklv tontss los pröcranbinns nÜLvssuirss pnnr (liniinnor Io ck>r>-