Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
296
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Fragmenten von Menschenknochen erhalten, welchesich zusammen in den Lehmklüften des Friede-mannschen Gypsbruchs bei Kostritz auffanden. DieNashornknochen bestehen aus dem rechten undlinken Hinterschenkelknochen und mehreren Frag-menten von Rippen und Wirbeln. Unter den Men-schenknochen ist ein sehr deutliches ziemlich langesBruchstück eines Oberarmknochens befindlich. Dader Friedmannsche Gypsbruch ein neuerlich wiedereröffneter Bruch dieser Art ist, so erhält diesesVorkommen dadurch einen um so gröfseren Werth.Kleine Landthierknochen und Bruchstücke vonHirschgeweihen kommen auf gleiche Weise wie inden übrigen Gypsbrüchen vor.

Zum ersten Abschnitt des zweiten Buchs§. 70. Anm. 3.

Die vorzügliche Weichheit des menschlichenZellstoffs wird schon von Haller behauptet. Elem.Physiol. T. VIII. P. 2. p. 96.

Zum dritten Abschnitt des dritten Buchs§. 174 und 175.

Gar. Christ. Safs De proportionibus quatuorelementorum corporum organicorum in Cerebro etMusculis. Kil. 1818. Im Auszug von Pfaff inMeckels Arch. 5. S. 332 343« Nach den hier

angeführten Untersuchungen finden sich in hundertTheilen der getrockneten Hirnsubstanz, welche 18,50der frischen ausmacht, folgende Bestandteile: