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g Schriften von Heinr. Steffens. Bresl. 1821.8 . 2 Th. S. 2 iS — 264. Der Verf. erklärt den Ur-sprung der- Verschiedenheiten der Menschen durclidie Erbsünde!
Zu §. 62.
Ich habe für das anatomische Museum kürzlichdurch die Güte des Herrn Krebs vom Vorgeb. d.
ö
g. H. den vollständigen Kopf eines Kaffemerhalten, und werde sowohl von dem Ganzen, alsvon dem Schedel ins Besondere eine Abbildung ge-ben. Der Kopf stellt in den mehrsten Theileneinen Neger dar; am Schedel bemerkt man vor-züglich, dafs die Kiefer nicht ganz so weit vor,und das Kinn nicht so weit zurücktreten, als siebei jenem thun.
Den Schedel eines Hottentotten besitzt dasMuseum eben daher; den eines Busehmannsholten-totten hat ihm Lichtenstein geschenkt; auchvon einem andern einen Gypsabgufs. Von Negernsind mehrere da vorhanden.
Den Kopf 'einer ägyptischen Mumie mit Haa-ren (von europäischer Race), so schön wie man ihnnur im grofsen Werk über Aegypten findet, hatder Herr Baron von Sacken, dem das Museumso viel verdankt, gütigst geschenkt. Von ihm erwar-tet es auch noch zwei Schedel von alten Griechen,in Athen ausgegraben. Zwei Guanchen-Schedel hatHerr von Buch demselben von Teneriffa mitge-bracht: so dafs ich bei dieser gütigen Unterstützunghoffen kann, auch diesen Tlieil der anatomischen