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cius (Fauna Groenl. p. 1770 vom Salmo rivalis sagt, dahinzu rechnen ist; allein auch wahrscheinlich bei Fischen, die anseichten Meeresufern im Schlamm leben, wie das Seepferdchen,Syngnathus Hippocampus, von welchem Ilusconi (Giorm diBrugnatelli 1819* p. 77—82-) die Erstarrung beobachtet hat.
Anm. 4* Unter den Insecten kommt eine doppelte Artder Erstarrung vor. Erstlich liegen des Winters eine unendli-che. Menge derselben in der Erde, unter Baumrinden, Stei-nen u. s. w. und wenn Reeve von ihnen sagt, dafs sie ohneFett sind, so kann dem wohl keiner beistimmen. Man könnteauch vielleicht die Puppen (Chrysaliden) dahin rechnen, in denenallmalich die Metamorphose vor sich geht, obgleich sie nichtfressen. Zweitens aber mufs man wohl das Niederfallen so vie-ler Käfer, z. B. Cryptocephalus, Buprestes, Elater, Derme-stes u. s. w. als durch eine kurze Ohnmacht entstanden erklä-ren. Man hat es sonst gewöhnlich für eine Verstellung gehal-ten, das ist es aber gewifs nicht, und will man es nicht fürein Erstarren erklären, so müfsten wir es dem Instinct zuschrei-ben, denn sie haben es nicht in ihrer Gewalt, so lange in demZustand zu bleiben, als es nötliig ist, fallen aber immer wiederdarin zurück, wenn man sie berührt.
Anm. 5- Auch bei vielen Würmern endlich findet jeneErstarrung gewifs statt. Man hat aber die Sache sehr übertrie-ben, wie überall.
Man -behauptete ehmals, dafs man getrocknete, noch soalte Moose im Wasser gleich wieder lebendig mache, alleinaufweichen und lebendig'machen ist zweierlei; man weicht sieaber nur auf, und trocknet man sie nicht bald wieder, so ver-faulen sie, statt fortzuwachsen. Das Eintrocknen der Würmer,z. B. des Gordius, der Eingeweidewürmer, der Infusionsthiere,z. B. der Rädertlüere, tödtet sie unfehlbar, und ihr W r ieder- ■aufleben ist ein blofses Mährchen, das Einer dem Andern nach-spricht. Jenes Trocknen hebt ja die ganze Organisation auf.Die Frösche, welche eingefroren sind, Werden wieder lebend.