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1 (1821)
Entstehung
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251
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den. obersten Ring der Kette bildet, ist so etwasdenkbar, allein die Hypothese gewährt keine Er-klärung, sondern hebt jeden Versuch dazu auf, undist in einer Physiologie wenigstens sehr unpassend.

Anm. Die Mystiker und Gaukler, welche sich gewöhn-lich sehr nahe stehen', können eine solche Hypothese vortrefflichgebrauchen. Hängt Alles in der Welt so an einander, so istdas sympathetische Mittel und jede Vision gerechtfertigt; dieSomnambule schmeckt den Pfeffer, welchen der Magnetiseur inden Mund nimmt, lind heraiischt sich von dein Wein, den ertrinkt, sie fühlt das Wasser unter der Erde rauschen u. s. w.,denn es gieht ja keine Entfernung.

§ 227 .

Das Daseyn oder das Hinzutreten eines Gei-stes oder einer Seele zum Körper erklärt uns dasLeben nicht im Geringsten. Wenn man wie meh-rere Physiologen, vorzüglich Stahl und seine Nach-folger, annehmen will, dafs die Seele den Körperbaue und den Organismus regiere, so belegt mansic offenbar mit einem Geschäft, dem sie nicht ge-wachsen ist. Wie könnte sie die ihr unbekanntenStoffe wählen und ordnen, und Bewegungen hervor-bringen, von denen sie nichts versteht, in einemOrganismus, mit dem sie sich selbst entwickelt.

Wenn man ein Thier, eine Pflanze zerschnei-det und nun jeder Tlieil Leben behält und fort-wächst, wie soll sich die Seele dabei verhalten?.Sie müfste ja zugleich zertheilt seyn, um wiederüberall zu bauen. Zwar nahm Aristoteles einevegetative Seele an, um dergleichen zu erklären,