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in der Mitte durchschneiden kann, und wo nun in beidenHälften der 'Kreislauf vor sielt geht." Wären bei der CltaraQueergänge (die iclt freilich nie gesehen habe), wie sie dortsichtbar sind, so wäre-die Sache nicht so dunkel.
§• 226 -
Andere Physiologen, vorzüglich der neuestenZeit, haben die Hypothese aufgestellt, da Cs die Kräfteder organischen Körper von den sogenannten phy-sischen nicht zu trennen, sondern ganz dieselben,nur gesteigert (potenzirt) seyen •. dals es auch nichtsTodtes, sondern nur ein allgemeines Leben in derNatur gebe, von dem jedes besondere Leben einAusflufs sey.
Diese Idee hat auf den ersten Anblick etwassehr Anziehendes, und man wird leicht versucht,den Microcosmus dem Macrocosmus gänzlich hinzu-geben. Bei näherer Prüfung .sieht man aber bald,dafs unsere Füfse nicht, so eingewurzelt, und dafsdie Bande nicht so fest sind, welche uns fesselnsollen. Nirgends können wir auf irgend eine Artdie Steigerung nachweisen, denn welche Aehnlich-keit hat die Elastizität mit der oscillireriden Muskel-kraft, und welche physische Kraft lafst sich mit derNervenkraft vergleichen? Wo ist endlich die Brücke,die aus der materiellen Welt in die Geisterweltführt?
Sollte das allgemeine Leben, dem Alles ange-hörte, einen Sinn haben, so müfsten wir zu der al-ten Lehre von der Emanation zurückkehren, woalles ein Ausflufs der Gottheit ist. Nur wenn diese