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wahrscheinlich auf eleetriseh - chemischen Prozessen beruhen.Von ihnen kann jedoch erst im folgenden Theile die Rede_seyn.
§■ 19 %
An die eben betrachteten Erscheinungen schlos-sen sich die Fälle an, wo sich im Menschen einsie selbst verzehrendes Feuer erzeugte.
Betrachtet man die bis jetzt davon bekannt ge-wordenen Beispiele, so findet man, dafs sie bis aufzwei Ausnahmen, Weiber betrafen, die gröfsten-theils alt, sehr Fett, und dem Branntweintrinken hin-gegeben waren; bei beiden Männern waren nurwenige, bei den Weibern die mehrsten Theile desKörpers verkohlt trnd zu Asche gebrannt; in diesenFällen bedeckte auch mehrentheils ein schmierigerRufs die Wände und das wenig oder gar nicht Ver-sehrte Zimmer-Geräthe, und ein brenzlicher Ge-stank erfüllte die Gemächer.
Man hat zum Theil den Körper solcher Men-schen von Branntwein durchdrungen und dadurchentzündbar angenommen; allein erstlich waren nichtalle Säufer, Welche sö ihren Tod fanden, und zwei-tens ist die Vorstellung gewifs falsch, dafs der Kör-per so vom Branntwein imprägnirt werden könne,dafs er verbrenno, denn man hat bei Säufern wohlFeuer aus dem Munde schlagen sehen, aber ohnedafs ihr Körper dadurch verbrannt wäre.
In dem einzigen Fall, wo ein Mann von demFeuer nur theilweise an dem Arm ergriffen ward,so dafs er Menschen durch Geschrei zu Flülfe ru-