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1 (1821)
Entstehung
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Wärmegrad, und nächst ihnen bei den kleineren,dann bei den gröfseren Säugthieren und dem Men-schen; endlich finden wir auch noch eine bedeu-tende Wärme bei vielen Insecten. Hier läfst sichdurchaus keine andere Erklärung geben, als dafsbei dem häufigen und vollständigen Athmen dasBlut der Vögel und der Säugthiere so verändertwerde, dafs es, wo es hinfliefst, Wärme erregt;und auf ähnliche Art, indem die Luft bis zu denfeinsten Theilen der Insecten dringt, müssen auchhier Veränderungen entstehen, welche die Wärme-entwickelung begünstigen. Bei keinem der soge-nannten kaltblütigen Thiere ist die Respiration unddie davon bedingte Ausscheidung und Veränderungder Stoffe von solcher Bedeutung.

Dagegen ist das Nervensystem, von welchemso viele jetzt die Wärme herzuleiten suchen, aufkeine Weise dazu geeignet. Es ist nämlich garkein Verhältnifs jenes Systems bei den Thieren zuihrer Wärme. Der Mensch nnifsle wohl alsdann diegröfste Wärme haben, da sein Nervensystem aus-gebildeter ist, als das irgend eines Thiers; dieSäugthiere miifsten den Vögeln weit vorstehen;diese sich wenig von den Amphibien unterschei-den; die Insecten müssten tief unter den Fischenin der Wärme stehen, wovon nichts statt findet.Das so nervenreiche electrische Organ der Fischezeigt sich auch im electrischen Schlage nicht wär-mer, als der übrige Körper derselben, welches auchsehr gegen Buntzen spricht.