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ter (Philos. Transact. 1778- P. 1- p- 7 — 49-) Of the heat ofAnimais and Vegetables. — J. Dav. Schöpf Ueber die Tem-peratur der Pflanzen) im Naturforscher St. 23- S. 1 —36. —-Solorne (Annal. de Chimie T. 40. p- 113 —122.) Obss. sur latemperature interne des ve'getaux. — Bory de St. VincentVoyage dans les quatre principales iles des mers d’Afrique. T. 2-Faris 1804- 8* p- 66 — 85-
Link (Grundlehren der Anatomie und Physiologie der Pflan-zen. Gott. 1807- 8- S. 229-) sucht die Erscheinung der Wärmebei Arum italicum durch die Entbindung eines Oels oder ge-kohlten Wasserstoffgas an der Luft, zu erklären: allein HubertsVersuche widerlegen diefs, da selbst die innern Theile derKolben lieifs waren; die männlichen und weiblichen Organeandere Wärmegrade zeigten; ein Licht in der Luft, worin dieKolben gestanden, auslöfclite; die Wärme im kohlensauren wieim brennbaren Gas blieb, auch den Kolben durch das Entziehendes Lichts nicht geraubt ward.
Anm. 2- Der Aufenthalt mehrerer Oscillatorien in heifsenWässern berechtigt zu keinem allgemeinen Schlufs, da sie zwi-schen den Anfängen der Thier- und Pflanzenwelt gleichsam inder Mitte stehen. Wenn auch einige Pflanzen mit Wurzeln inheifsen Quellen fufsend angetroffen sind, so war es doch wohlnur ein Theil ihrer Wurzeln, und wie ertrugen sie es auf dieLänge?
Anm. 3- Ich bestimme im Folgenden die Wärme stetsnach Reaumur, weil diefs in Deutschland üblich ist. Ichhätte sonst lieber das hunclerttheilige Thermometer zu' Grunde ge-legt, doch sind dieReaumurschen Grade leicht in die des hundert-theiligen Thermometers zu verwandeln, da sich jene zu diesenwie 4 zu 5 verhalten. Bei den englischen Schriftstellern istdas Fahrenheitsche Thermometer gewöhnlich genannt. Umdessen Grade in Reaumursche zu verwandeln, ziehe man vonder gegebenen Zahl 32 ab, multiplicire den Rest mit 4, unddividire das Product mit 9> Wenn nicht ausdrücklich das Zei-