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Anm. In Berzelius Djurkemi 2- p. 178- stellt satzsaureaund jnilchsau-res Natron 18,0, das natürlich ein Druckfeh-ler ist.
§. 175.
Die Nervensubstanz sowohl' im Gehirn und.Rückenmark, als in den Nerven, besteht aus einemauf eine eigentümliche Art in Fasern krystallisir-ten oder geronnenen Eiweifsstoff, dem etwas demFettwachs ähnliches Fett, doch wahrscheinlich nurzwischen seinen Fasern, so wie mehrere Salze bei-gemischt sind.
Nach Vauquelin enthalten hundert Theilemenschlichen Gehirns: 80,00 Wasser; 4,53weifse fette Substanz;. 0,70. rothe fette Substanz;1,12 Osmazome; 7,00 Eiweifsstoff; 1,50 Phosphordem weifsen und rothen Fett beigemischt; 5,15Schwefel und verschiedene Salze, unter andern über-saures phosphorsaures Alcali, phosphorsaure Kalk-und Talkerde.
Nach John besteht die graue Substanz desKalbsgehirns, aus. 75 (bis 80) Theilen Wasser;aus zehn Theilen unauflöslichen Gehirneiweifsstoffsvon sehr weicher Bescltaffenheit, mit wenig auflösli-chem Gehirneiweifsstoff; imd aus fünfzehn Theilenverschiedenartiger Materien, nämlich : in Wasser undWeingeist aufluslicher thierischer Materie, wahr-scheinlich aus milchsaurem Alkali und thierischerMaterie zusammengesetzt; in Wasser nicht aber inWeingeist auflöslicher Materie; seidenglänzenden,nicht krystallisirbaren Fetts; phosphorsauren Kalks,